Billige Gesundheit 25. Februar 2007
Posted by lbmedien in Sonnen-News, Vitamin D, sun exposure.trackback
1.000 Internationale Einheiten (IU) der „Sonnenschein-Vitamins“ (Vitamin D3) pro Tag würden in den USA 16-25 Milliarden Dollar allein für die Behandlung von Krebserkrankungen einsparen.
Zu diesen Ergebnissen kommt eine „Meta-Studie“ international renommierter Forscher vom Sunlight, Nutrition and Health Research Center, San Francisco.
Wenn man nur ca. 5 Prozent dieser Summe in die Versorgung der Bevölkerung mit ausreichend Vitamin D durch Pillen oder Nahrungsergänzung (und „mit einer moderaten Erhöhung der Dosis an UVB-Bestrahlung“) investieren könnte zusätzlich noch die übrigen positiven Wirkungen des „Sonnenschein-Vitamins“ genutzt werden.
Kommentar eines Lesers in einem Brief an die Herausgeber: „Den größten Teil dieser Gelder könnte man sparen, wenn das Pharma-Estabishment aufhören würde, den Leuten Angst vor dem Sonnenlicht einzubleuen.“
Quelle: PubMed
Studie: WB Grant , CF Garland, ED Gorham, An estimate of cancer mortality rate reductions in Europe and the US with 1,000 IU of oral vitamin D per day, Recent Results in Cancer Research, 2007;174:225-34


[...] Studien dieser Forscher zum Verhältnis von UV-Strahlung, Vitamin D und Krebsrisiko hier, hier, hier und [...]