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Schwierige Balance 1. Juli 2007

Posted by lbmedien in Besonnung, Krebsgesellschaft, Sonnen-News, Sonnenstrahlen, Vitamin D-Mangel.
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Angesichts der immer noch wachsenden Lawine von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu den positiven Gesundheitswirkungen der Sonne und ihrer UV-Strahlen führen manche Dermatologen und Krebsgesellschaften eine Art Rückzugsgefecht mit gelegentlich putzig anmutenden Argumenten.

Im Online-Portal der kanadischen Ärztezeitung “National Review of Medicine” wird die Dermatologin Dr. Cheryl Rosen, Leiterin des “National Sun Awareness Program” zitiert mit der Aussage, man müsse ja die bisherigen strikten Empfehlungen zur Sonnenvermeidung und zum Sonnenschutz per Creme und Spray einfach deshalb nicht korrigieren, weil die Leute beim Eincremen ja sowieso einige Hautpartien vergäßen und auf diese Weise eben ausreichend Vitamiin D durch UV-Strahlen auf diese Hautpartien gebildet werden könnte.

Immerhin aber zeigen selbst solche kuriosen Argumente, dass sich die Diskussion endlich von der “Raus-aus-Sonne-und-Solarium”-Propaganda auf die in der Tat noch ungelöste Frage verlagert: “Wieviel Sonne ist genug?” und damit auch: “Wieviel Solarium ist gesund und sinnvoll und ab wann auch schädlich?”.

Quelle: National Review of Medicine

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