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Noch einmal bestätigt: Vitamin D schützt von Darmkrebs 11. Juli 2007

Posted by lbmedien in Darmkrebs, Forschung, Sonnenschein-Vitamin, Vitamin D.
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Die Belege, mit den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Methoden erbracht, häufen sich seit Jahren: Ein Mangel an Vitamin D (25-Hydroxyvitamin D) Serum im Blut begünstigt die Entwicklung unter anderem von Darmkrebs.

US-Wissenschaftler vom berühmten Dana-Farber Cancer Institute in Boston und ihre Kollegen werteten die riesigen Datenbestände zweier großer Studien aus, der Health Professionals Follow-up Study (HPFS) mit ausschließlich männlichen Probanden aus der Gesundheitsbranche und der Nurses’ Health Study (NHS) mit weiblichen Probanden.

Mit eindeutigem Ergebnis für alle Darmkrebsarten: Ausreichend Vitamin D schützt Männer wie Frauen vor Darmkrebs.

Quelle: PubMed

Studie: Kana Wu et al., A Nested Case–Control Study of Plasma 25-Hydroxyvitamin D Concentrations and Risk of Colorectal Cancer, Journal of the National Cancer Institute vorab veröffentlicht online, 10. Juli, 2007

Nicht die Sonne, der Mensch ist schuld 11. Juli 2007

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
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hitze.jpgDer Einfluss der vom Menschen auf der Erde produzierten Treibhausgase haben einen einen 13-Mal größeren Effekt auf die Entwicklung der Temperaturen als die Sonne, so ein jetzt veröffentlichter Bericht des Intergovernmental Panel of Climate Change (IPCC).

Die Annahme, der Klimawandel sei auf den Einfluss kosmischer Strahlung zurückzuführen, ist damit widerlegt.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist, der Studie zufolge, der Einfluss der Sonne auf unser Klima noch entscheidend gewesen. Bis 1940 stiegen Sonnenaktivität und Temperaturen parallel an Seit 1940, so die Wiisenschaftler, hätte bereits die steigende Smog-Belastung das Klima bestimmt. Trotzdem sanken Temperaturen und Sonnenaktivität bis 1970. Die aktuelle Studie zeigt nun, dass sich der Trend seit 1985 gedreht hat. Seitdem erwärmt sich das Klima, trotz des Rückgangs der Sonnenstrahlung.

Die Wissenschaftler aus Großbritannien und der Schweiz registrierten eine seit 20 Jahren abnehmende Sonnenstrahlung bei gleichzeitig steigenden Temperaturen.

Dabei hätte durch die nachlassende Sonnenstrahlung das Erdklima kälter werden müssen. Das Gegenteil war der Fall. Die Erklärung dafür: Der Einfluss der Treibhausgase.

Quelle: pte

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