jump to navigation

Sonnen gegen Arterienverkalkung 16. Mai 2009

Posted by lbmedien in Forschung, Sonnen-News, Sonnenschein-Vitamin, Vitamin D-Mangel.
Tags: , , , , ,
1 comment so far

Wenn einem “eng ums Herz” wird, ist oft die Verkalkung der Herzkranzgefäße schuld. Menschen mit ausreichender Versorgung mit dem “Sonnenschein-Vitamin D3″ haben ein wesentlich niedrigeres Riskio einer Arterienverkalkung als Menschen, die die Sonne meiden oder aus anderen Gründen unter einem Vitamin D-Mangel leiden.

Forscher der University of Washinton in Seattle und der Johns Hopkins University in Baltimore, USA,  kamen zu diesem Ergebnis bei der Untersuchung der Daten von1370 Teilnehmern an der Multi-Ethnic Study of Atherosclerosis.

Fazit der Autoren: Die beschleunigte Entwicklung von Arteriosklerose durch Vitamin D-Mangel könnte der Grund sein für den in verschiedenen früheren Studien (wir hatten hier, hier, hier, hier, hier, hierhier, hier, hier und hier berichtet) festgestellten Zusammenhang von Vitamin D-Defizit und Herzerkrankungen bzw. Herztod.

Da Menschen, die unter einer chronischen Nierenerkrankung leiden, sind besonders durch Arterienverkalkung gefährdet. Die positive Wirkung des Sonnenschein-Vitamins für die Überlebenschancen dieser Patienten ist seit langem bekannt.

Eine französischen Studie, die diesen Zunsammenhang untersuchte, kam nun zu einem erstaunlichen Ergebnis:  Die Patienten mit einem normalen oder optimalen Vitamin D-Spiegel im Blut wiesen nicht nur eine geringere Verkalkung der Gefäße auf im Vergleich zu Patienten mit Vitamin D-Defiziten,  sie hatten auch dann eine deutlich höhere Lebenserwartung, wenn die Gruppe mit Arterienverkalkung von der Analyse ausgeschlossen wurden.

Das bedeutet nach Meinung der Forscher, dass es auch andere, bisher unbekannte Wirkmechanismen geben müsse, die den Patienten mit ausreichender Vitamin D-Versorgung ein längeres Leben bescheren.

Quelle:  HighWire

Studien:
Ian H. de Boer et al., 25-Hydroxyvitamin D Levels Inversely Associate with Risk for Developing Coronary Artery Calcification, Journal of the American Society of Nephrology, vorab publiziert 14. Mai 2009

Ziad A. Massy et al., Vitamin D Affects Survival Independently of Vascular Calcification in Chronic Kidney Disease, Clinical Journal of the American Society of Nephrology, vorab online publiziert, 14. Mai 2009.


Sonnenschein-Vitamin für alle mit Harry Potter 14. Mai 2009

Posted by lbmedien in Sonnen-News, Sonnenschein-Vitamin, Vitamin D-Mangel.
Tags: , , ,
1 comment so far

Joanne K. Rowling, Autorin der “Harry Potter” Bücher, unterstützt die Kampagne “Shine on Scotland“, die von dem 14jährigen Ryan McLaughlin ins Leben gerufen wurde. Seine Mutter leidet an Multiple Sklerose, wie es auch bei Joanne K. Rowlings Mutter der Fall war.

Auf der Harry-Potter-Website schreibt sie:

Ryan möchte die schottische Regierung davon überzeugen, dass alle schwangeren Frauen und alle Kinder in Schottland freien Zugang zu Vitamin D über den National Health Service erhalten sollen. Ein Vitamin D – Mangel wird als Ursache von MS angesehen.

Ich fühle mich geehrt, dass ich Ryan in seinem Bestreben Vitamin D als Prävention gegen MS frei zugänglich zu machen, unterstützen darf. Wie meine Mutter leidet auch seine an MS. Ich bedauere, dass ich mit 14 nicht den selben Verstand hatte und mich ans Parlament gewendet habe. Ich wünsche ihm und allen anderen, die ihn unterstützen und an dem Protestmarsch in Edinburgh teilnehmen, das Beste.”

Seit einigen Jahren ist bekannt, dass Vitamin D3 für die Immunregulierung und damit für die Vorbeugung und Bekämpfung von Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose eine zentrale Bedeutung hat.

In diesen Tage ist dazu eine weitere Studie erschienen, die von den Autoren so zusammenfasst wird:
Insgesamt weisen unsere Daten darauf hin, dass 1,25(OH)2D3 eine wichtige Rolle spielt bei der Regulierung der T-Zellen im Verlauf der MS-Krankheit. Das Vitamin D-Defizit bei der Mehrheit der Patienten sollte also bei der Behandlung dieser Krankheit dringend ausgeglichen werden.”

(Frühere Berichte zu diesem Thema finden Sie hier, hier, hier, hier, hier und hier).

Quelle:  Harry-Potter-Website

Studie: Jorge Correale et al, Immunomodulatory effects of Vitamin D in multiple sclerosis, Brain 2009 132(5):1146-1160 (vorab online)

Hin und her gerissen zwischen der “guten” und der “bösen” Sonne 10. Mai 2009

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
3 comments

Jedes Jahr werden in westlichen Ländern, so auch in der Bundesrepublik, viele Millionen Euro investiert in Öffentlichkeitskampagnen, die  – gelegentlich mit mit statistischen Taschenspielertricks und fragwürdigen Dramatisierungen – vor Sonne und Solarium als Ursachen für den Hautkrebs warnen.

Untersuchungen der Wirkungen solcher Angst-Kampagnen kommen regelmäßig zu bemerkenswerten Ergebnissen: Immer mehr Menschen glauben den Aussagen über einen Zusammenhang von Solarium und Hautkrebs,  immer weniger Menschen aber handeln in letzter Zeit danach – sobald die akuten Panikattacken wie in diesem Fall abgeklungen sind. (Hier eine solche Studie als Beispiel unter vielen)

Eine australische Studie hat jetzt sogar eine deutliche Trendwende in der Beurteilung der Informationen aus diesen Kampagnen festgestellt. Eine ständig wachsende Zahl von Befragten (derzeit etwa 30%) sind inzwischen der Meinung, dass die Warnungen zu weit gegangen sind und zu einem Vitamin D-Mangel führen könnten, der für die Gesundheit weit bedrohlicher sei als das angedrohte Hautkrebsrisiko.

Die Kluft zwischen Hautkrebsangst und positiver Einstellung zu Sonne und Besonnung konstatiert auch eine deutsche Studie des Forschungszentrums Jülich, die in Kürze veröffentlicht werden soll. Danach “wussten” fast alle Befragte über die möglichen Gesundheitsschäden der UV-Bestrahlung bescheid, maßen dem auch durchaus große Bedeutung bei, schienen sich aber in der Einschützung der eigenen Gefährdung sowie der positiven Bewertung von Sonne und Besonnung davon wenig beeindrucken zu lassen.

Nutzen- und Risikowahrnehmung sind hier voneinander unabhängig“,  heisst es in der Studie.

Die Folgerung der Autoren, weniger auf rationale Aufklärung über die Gefahren von zu viel Sonne zu setzen – in der Sprache der Forscher:  “Der Versuch, die Risikobewertung zu beeinflussen scheint über den Pfad von Risikowissen nicht sonderlich erfolgversprechend zu sein” -  und eher emationale Abschreckungsmechanismen zum Abbau der positiven Sonnen-Neigung der Bevölkerung einzusetzen, scheint nach den Resultaten ähnlicher Versuche in der Vergangenheit und in anderen Ländern wenig überzeugend.

Eine den Verbraucher ernst nehmende, ausgewogene Informationspolitik mit präzisen Angaben über die positiven Gesundheitswirkungen der Sonnenstrahlen einerseits und den Gefahren eines “Sonnen-Missbrauchs” andererseits, hätte wohl sehr viel mehr Chancen, statt reflexartiger Gedächtnisleistungen bei gezielten Abfragen zur “bösen” Sonne tatsächliche Verhaltensänderungen durch Einsicht in nachweisbare und im Alltag nachvollziehbare Tatsachen zu produzieren.

Studien:
Philippa H. Youl et al., Vitamin D and sun protection: The impact of mixed public health messages in Australia, International Journal of Cancer,
Volume 124 Issue 8, Pages 1963 – 1970

Franziska Börner et al., UV-Risikowahrnehmung: Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage in Deutschland, unveröffentlichtes Manuskript.

Forscher machen Sonnenmangel für Asthma und Allergien bei Kindern und Jugendlichen verantwortlich 8. Mai 2009

Posted by lbmedien in Atemwegserkrankungen, Forschung, Vitamin D-Mangel.
Tags: ,
1 comment so far

Die alarmiernde Zunahme von Asthma bei Kindern und Jugendlichen wird augenscheinlich mit verursacht durch neue Lebensgewohnheiten mit immer weniger Freizeit an der frischen Luft, häufigeren Einsatz von Sonnenschutzmitteln und dadurch einer Unterversorgung mit Vitamin D, dem “Sonnenschein-Vitamin“.

Diesen Schluss ziehen Forscher der Harvard Universität und Bostoner Kliniken in einer Untersuchung des Vitamin D-Mangels bei Asthma-kranken Kindern im mittelamerikanischen Costa Rica.

Von den 616 untersuchten Kindern und Jugendlichen mit Asthma litten etwa etwa ein Drittel an einem Vitamin D-Defizit. Je höher der Vitamin D-Spiegel im Blut war, desto seltener mussten entzündungshemmende Medikamente verabreicht werden und umso seltener wurden die Kinder in ein Krankenhaus eingewiesen.

Mit einem völlig anderen Ansatz kamen kürzlich Forscher von derVanderbilt University School of Medicine, Nashville, Tennessee, zu ähnlichen Ergebnissen, also sie mehr als 95.000 Kinder untersuchten, die zwischen 1995 und 2000 zur Welt kamen.

Demnach war das Asthma-Risiko bei denjenigen, die im Dezember oder Januar gezeugt und dann ungefähr vier Monate vor dem Höhepunkt der jährlichen Erkältungs- und Grippewellen des Winterhalbjahrs geboren wurden, um 30 Prozent erhöht. In anderen Worten, der saisonal bedingte Vitamin D-Mangel führt zu eine Schwächung des Immunsystems der Mütter  und damit auch der Neugeborenen in den ersten Lebensmonaten.

Die Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hatte erst kürzlich die Lungenärzte auf diesen Zusammenahng hingewiesen.

Quelle:  HealthDay News/ÄrzteZeitung

Studien:
John M. Brehm et al., Serum Vitamin D Levels and Markers of Severity of Childhood Asthma in Costa Rica, American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine Vol 179. pp. 765-771, (2009)

Wu Pingsheng et al., Evidence of a Causal Role of Winter Virus Infection during Infancy in Early Childhood Asthma, American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine Vol 178. pp. 1123-1129, (2008)

Sonnenschein-Vitamin gegen Krebs – eine Meta-Studie 8. Mai 2009

Posted by lbmedien in Besonnung, Brustkrebs, Darmkrebs, Forschung, Hautkrebs, Melanom, Vitamin D.
Tags: , , ,
1 comment so far

Der Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und Krebsrisiko wird für unterschiedliche Krebsarten sehr unterschiedlich kontrovers diskutiert.

Eine Meta-Studie mit Daten aus 67 Studien bis einschliesslich Januar 2009 kommt zu dem Schluss, dass die beiden wichtigsten Formen von Vitamin D-Rezeptoren, FokI and BsmI,  eindeutig das Risiko von Brust-, Prostata- und Hautkrebs beeinflussen – und augenscheinlich auch alle übrigen Krebsrisiken.

Die Forscher am Europäischen Krebsforschungsinstitut in Mailand hatten sich auf diese beiden Erscheinungsformen von Vitamin D-Rezeptoren -  eine Art “Türhüter” und “Platzanweiser” unserer DNA für das im Blut vorhandene Vitamin D-Serum bei seiner Einwirkung auf die hunderte von unterschiedlichen Zellfunktionen im Körper – in der bisherigen Forschung zu Vitamin D und Krebs konzentriert.

Die Ergebnisse bestätigen auch die Wirksamkeit der Vitamin D-Rezeptoren beim Hautkrebs (Melanom).  In anderen Worten: Besonnung, ob natürlich oder künstlich, hat sowohl krebserzeugende als auch krebsverhindernde Wirkung, entscheidend ist die kontrollierte Dosis.

Quelle:  ScienceDaily

Studie: S. Raimondi et al., Review and meta-analysis on Vitamin D Receptor polymorphisms and cancer risk. Carcinogenesis. 2009, 29. April (vorab online)

Die Dicken und die Alten bekommen zu wenig Sonne 6. Mai 2009

Posted by lbmedien in Sonnenschein-Vitamin, sun exposure, Vitamin D-Mangel.
Tags: ,
add a comment
Mehr Sonne für die Dicken

Mehr Sonne für die Dicken

Dass Übergewichtige oft unter einem Vitamin D-Magel leiden ist bekannt. Die Erklärung bisher: Das fettlösliche Vitamin lagert sich im Fettgewebe ab und wird bei Übergewichtigen nicht ausreichend wieder freigesetzt.

Jetzt ist eine Studie mit einer sehr viel einfachere Erklärung erschienen:  Dicke gehen – genau wie ältere Menschen – weniger an die Sonne, bilden also auch weniger Vitamin D über die Haut. Das führt zu vielen der chronischen Krankheiten, die sowohl für übergewichtige wie für alte Menschen typisch sind.

Nachtrag: 17.05.09

Nicht nur schwankt der Vitamin D-Spiegel – 25 (OH)D -  im Blut dicker Menschen stärker als die Norm sondern auch die unmittelbar wirksame Form des Vitamins oder hier besser: Hormons, 1,25-dihydroxyvitamin D, das im Körper normalerweise “nach Bedarf” in der Niere produziert und daher auch über die Jahreszeiten hinweg eher konstant gehalten wird, schwankt bei Übergewichtigen zusammen mit der Vorform des im Körper verfügbaren Vitamin D, 25 (OH)D.

Diese Entdeckung des bekannten norwegischen Vitamin D-Forschers Johan Moan und Kollegen am Rikshospitalet-Radiumhospitalet Medical Centre, Oslo, unterstreicht die besondere Gefährdung übergewichtiger Menschen durch Vitamin D-Mangel vor allem in den sonnenarmen Jahreszeiten.

Quelle: NewsWise

Studien:
M. Kull et al., Body mass index determines sunbathing habits: implications on vitamin D levels. Intern Med J. 2009 Apr;39(4):256-8

J. Moan et al., Seasonal variation of 1,25-dihydroxyvitamin D and its association with body mass index and age. J Steroid Biochem Mol Biol. 2009 Feb;113(3-5):217-21

Autismus durch Vitamin D-Mangel? 6. Mai 2009

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
1 comment so far

Ist der wachsende Vitamin D-Mangel in den hochentwickelten Ländern eine Ursache für die steigende Anzahl einer Entwicklungsstörung mit Wahrnehmungs- und Informationsblockaden im Gehirn, die noch weitgehend unerforscht ist: Autismus? (Wir hatten schon in 2007 darüber berichtet)

Die Diskussion um einen Zusammenhang zwischen dem “Sonnenschein-Vitamin D3″ und Autismus wurde jetzt wieder belebt durch ein Studie aus dem US-Staat Minnesota, die ihrerseit ein schwedischen Studie aus dem vergangenen Jahr bestätigt:

Bei den 60.000 Einwanderern aus Somalia in Minnesota stellte sich nach einigen Jahren ein damatischer Anstieg der Autimusfälle bei neugeborenen Kindern heraus. Wie in der schwedischen Studie lag die Zahl der autistischen Kinder ungefähr vier bis fünf mal höher als in der übrigen Bevölkerung des Staates. Die Somalis kannten in ihrer Heimat die Krankheit garnicht und hatten nicht einmal einen Begriff dafür.

Die Vermutung der Forscher:  Sonnenmangel. In ihrer neuen Heimat scheint die Sonne deutlich weniger und weniger intensiv, so dass die Vitamin D-Bildung über die stark pigmentierte Haut nicht ausreichte für eine angemessene Versorgung vor allem bei Schwangeren.

Während in unseren Breiten die hellhäutige Bevölkerung im Hochsommer an der Sonne etwa 1.000 IU (Internationale Einheiten) pro Minute in der Haut bildet, in etwas ein Tagesbedarf, liegt dieser Wert bei Menschen mit dunklerer Haut wesentlich niedriger.

Obwohl die Bedeutung des “Sonnenschein-Vitamins” für die Entwicklung des Gehirns seit langem bekannt ist, sind diese Studien vorläufig eher “intelligente Vermutungen”, die noch durch weitere Untersuchungen bestätigt werden müssen.

Quelle: Scientific American

Studien:
Barnevik-Olsson M, Gillberg C, Fernell E., Prevalence of autism in children born to Somali parents living in Sweden: a brief report. Developmental Medicine and Child Neurology. 2008 Aug;50(8):598-601.

J.J. Cannell, Autism and vitamin D.  Med Hypotheses. 2008;70(4):750-9.

Sonnenschein-Vitamin gegen die Schweinegrippe? 6. Mai 2009

Posted by lbmedien in Sonnen-News, Vitamin D-Mangel.
Tags:
1 comment so far
Dr. mark Sorenson

Dr. Marc Sorenson

Einer der bekanntesten Gesundheitsgurus in den USA,  Dr. Marc Sorensen, stellt angesichts der Schweinegrippen-Hysterie die naheliegende Frage:

“Warum liest man nirgendwo in den Medien die Überschrift: Regierung verteilt Vitamin D gegen die Schweingrippen-Pandämie?”

Naheliegend, weil seit einigen Jahren bekannt ist (wir hatten z.B. hier, hier, hier und hier darüber berichtet), dass Vitamin D bei der Regulierung der Immunreaktion gegen die Grippe-Viren eine bedeutende Rolle spielt. Ob das auch bei der Schweinegrippe gilt, müsste sicher erst noch durch Studien belegt werden, aber Dr. Sorensen weist nicht zu Unrecht darauf hin, dass man so lange schließlich nicht warten könnte und man mit Vitamin D eines der billigsten Mittel überhaupt zur Verfügung hätte, das auch in hoher Dosierung keinen Schaden anrichten könnte.

Was Sorensen nicht erwähnt: Noch billiger ist die Frühlingssonne, wenn ihre Strahlen auch noch schwach sind, reicht ein kurzes Sonnenbad in der Regel für ein ausreichende Vitamin D-Produktion auch in diesen Tagen schon aus. Wer regelmäßig ein Solarium besucht, hat da ohnehin genug getan.

Quelle:  “Vitamin D: Our best protection against swine flu?”

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.