jump to navigation

Neues (?) zu „Tanorexia“ – Bräunungssucht 29. März 2006

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
4 comments

Was einer gern tut, das tut er immer wieder! Diese nicht ganz taufrische Einsicht wird schon seit einiger Zeit als Vorwurf gegen den Wohlfühleffekt auf der Sonnenbank gerichtet. Amerikanische Dermatologen waren nach einer ersten Studie in 2004 schnell mit einem neuen „Krankheitsbild“ zur Hand „Tanorexia“ (Tan = Hautbräune) , Bräunungssucht.

Im vergangenen Jahr dann interviewten Forscher am Strand von Florida Sonnenbadende und kamen ebenfalls zu der Einsicht, dass es einen gewissen Drang zur Sonne bei den meisten Menschen gibt.

Jetzt wird eine weitere Labor-Studie mit ganzen 16 Teilnehmern und dem gleichen, immer noch nicht umwerfenden Ergebnis zum Medienereignis hochstilisiert.

Der Schuldige war ohnehin schon dringend verdächtig gewesen, nun ist er überführt: Endorphine auch „Glückshormone“ genannt. Ähnlich wie beim Schokoladengenuss werden auch beim Sonnen im Solarium „Glückshormone“ ausgeschüttet und „verführen“ Glücksuchende, sich immer mal wieder auf die Sonnenbank zu legen – und/oder Schokolade zu essen.
Bericht im Deutschen Ärzteblatt
Studie im „Journal of the American Academy of Dermatology

Advertisements

ARD-Themenwoche multimedial 29. März 2006

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
add a comment

Die ARD Themenwoche Krebs (3. bis 9. April) findet nicht nur in TV und Hörfunk sondern jetzt auch im internet statt: http://leben.ard.de 

Die Website bietet kompetente und verständliche Antworten auf mehr als 55 Fragen zum Thema Krebs (u.a. Hautkrebs) und zum Umgang mit der Krankheit – multimedial aufbereitet mit Bildergalerien, Animationen, Audios und Videos sowie vielen Links zu ergänzenden und vertiefenden Informationen bei Fachportalen.

Muss das sein? 25. März 2006

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
2 comments

Wäre wohl in einem zertifizierten Studio nicht passiert!

Leser-Reportage/Satire in der Rheinischen Post

Brüder doch lieber nicht zur Sonne? 24. März 2006

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
add a comment

Hautkrebs scheint den alten Spruch:“Wenn Du arm bist musst Du früher sterben“ in sein Gegenteil zu verkehren. Wir hatten vor einiger Zeit bereits aus Irland die überraschende statistische Beobachtung berichtet, dass in den wohlhabenden Wohngegenden die Hautkrebsrate (Melanom) deutlich höher liege als in den ärmeren Vierteln.

Zu dem gleichen Ergebnis kommt jetzt eine US-Studie aus Arizona. Das Department of Health Services meldet die höchste Melanoma-Rate aus den reichsten Wohngegenden.

Über die Gründe kann nur spekuliert werden: Mehr Freizeit in der Sonne oder doch nur die bessere Diagnostik?
Associated Press

Für den Lacher zwischendurch 24. März 2006

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
add a comment

Eine witzige Glosse in der „Welt“ von heute beschäftigt sich mit unserem abkühlenden Verhältnis zu Sonne:

„…Die Deutsche Physikalische Gesellschaft gab bekannt, daß sich Erde und Sonne alle zehn Jahre einen Meter voneinander entfernen. Woher kommt die zunehmende Entfremdung zwischen Erde und Sonne?….als Fun-Faktor hat die Sonne an Attraktivität eingebüßt: Hautkrebs, Ozonbelastung, Gletscherschmelze, das alles hat die Sonne unbeliebt gemacht…..Insgesamt aber fühlt sich die Sonne immer stärker von der Erde abgestoßen. Forscher glauben, der Anblick spärlich bekleideter deutscher Körper im Frühling erschrecke den sensiblen Himmelskörper und zwinge ihn, sich weiter ins Weltall zurückzuziehen….“
http://www.welt.de/data/2006/03/23/863950.html

Anti-Krebs-Wirkung von Vitamin D isoliert 24. März 2006

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
add a comment

Das „Sonnenschein-Vitamin“ D3 hat eine unglaubliche Fülle notwendiger Gesundheitsfunktionen im menschlichen Körper. Eine davon ist die Rolle bei der Abwehr von verschiedenen Krebsarten.

Vitamin D3 wird in einem natürlichen Prozess im Körper gebildet, angestossen durch die Einwirkung von UV-B-Strahlen. Dermatologen, denen diese Rolle des Sonnenlichts ein Dorn im Auge ist, propagieren – unterstützt von der Pharmaindustrie – Vitamin-Pillen statt Sonnenstrahlen. Das aber hat Grenzen – bis hin zur „Vitamin-Vergiftung“.

Nun haben Wissenschaftler in Washington, USA, einen Weg gefunden, die Wirkung verabreichter Vitamine auf einen bestimmten Wirkungssbereich, die Krebsprävention und -behandlung, zu konzentrieren und z.B. die Wirkungen auf den Knochenbau auszublenden. Ob damit das Problem der medikamentösen Verabeichung von Vitamin D gelöst ist, steht dahin.

Das vernünftige und notwendige Maß an Sonne ist sicher immer noch die einfachste und natürlichste Form der Gesundheitsvorsorge.
Bericht aus dem Georgetown Medical Center

Deutscher Krebspreis 2006 23. März 2006

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
add a comment

Für seine Arbeiten zur Entwicklung einer Impftherapie bei Hautkrebs wird Prof. Gerold Schuler, Universität Erlangen, beim Deutschen Krebskongress in Berlin mit dem Deutschen Krebspreis 2006 ausgezeichnet.

Mit dem Curt Meyer-Gedächtnispreis der Berliner Krebsgesellschaft wurde Frau Dr. med. Christiane Voit für Ihre herausragende Arbeit auf dem Gebiet der Hautkrebs-Forschung  geehrt. Auf Basis ihrer Forschungsergebnisse könnten zukünftig Patienten mit einem hohen Wiedererkrankungsrisiko erkannt und unter Umständen frühzeitig mit Medikamenten behandelt werden.

Wasser ist Leben – UV-Strahlen helfen dabei 22. März 2006

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
add a comment

Jeden Tag sterben nach Angaben der Vereinten Nationen 6000 Menschen an Wassermangel oder Wasserverunreinigung – die meisten davon Kinder.

Der deutsche Ingenieur Wolfgang Witt hat jetzt eine kleine und billige Anlage gebaut, in der mit Hilfe von UV-Strahlen große Wassermengen dezentral entkeimt werden kann.
Meldung der „Ärztezeitung“
http://www.uvitt.de

„Einheitliches und umfassendes Regelwerk“ 21. März 2006

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
7 comments

In dem gestern bereits erwähnten Beschluss des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages wird auch die Position des Bundesumweltministeriums zitiert. Danach spricht sich das BMU für ein „einheitliches und umfassendes Regelwerk in Form eines UV-Gesetzes“ aus. Grundlage ist offenbar ein vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) verfasstes „Eckpunktepapier“.
Dieser Position hat sich der Ausschuss angeschlossen und Petition und Stellungnahme dem Bundestag für „die ergebnisoffene Prüfung“ zur Verfügung gestellt.

Die Bundesregierung will`s wissen 20. März 2006

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
add a comment

Wie befürchtet und früher als erwartet hat sich jetzt die Bundesregierung, das Bundesumwelt-Ministerium (BMU), in Sachen RTS-Prozess und Zertifizierung gemeldet und die Verantwortlichen der Verbände Für Ende April nach Berlin zum Gespräch geladen. Kein leichter Gang.

Derweil verabschiedete der Bundestag (am 16.03.) den deutlich zustimmenden Beschuss des Petitionsausschusses zu einer umfassend dokumentierten Petition, in der einschränkende Maßnahmen vor allem für Jugendliche unter 18 Jahren bis hin zum Verbot gefordert wird. Keine leichte Kost.