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Die Möhre macht`s 14. Juni 2006

Posted by lbmedien in Forschung, Sonnen-News.
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tomaten.jpgReichlich (!) Möhren und Tomaten auf dem Speisezettel schützt die Haut vor Umwelteinflüssen (Rauchen, Alkohol, Stress – aber auch übermäßige UV-Strahlen) und erhält sie glatt und faltenarm.

Diese nicht ganz neue Vermutung wurde jetzt in einer wissenschaftlichen Studie an der Charité in Berlin bestätigt.

β-Karotin (vor allem in Karotten) und Lycopin (reichlich in roten Tomaten) wirken als Antioxydanzien und bekämpfen die sog. "Freien Radikalen", die für die Zerstörung des "Unterfutters" in der Haut, der Kollagene, verantwortlich sind.

Hautkarotinoide im menschlichen Organismus sind Betacaroten, α-Karotin, Lycopin, Lutein, Zeaxanthin und Cryptoxanthin. Sie werden u. a. durch den Verzehr von Obst und Gemüse zugeführt. Wichtige Quellen sind: Karotten, Tomaten, Paprika, Mais, Broccoli, Pfirsiche, Orangen, Grapefruit, Melonen oder Aprikosen.

Mit Hilfe der Laser-Technologie konnten die Charité-Forscher nachweisen, dass bei bei hohen Konzentrationen der Vitamine in der Haut

  • die Probanden für ihr Alter wesentlich jünger aussahen und
  • signifikant weniger Falten aufwiesen

als bei Teilnehmern mit geringen Konzentrationen.
Quelle: „Functional Food und Bioverfügbarkeit im Zielorgan Haut“, M. Darwin et al, Hautarzt 2006, 57: 286-290

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