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“Tanning Increases Your Risk of Cancer“ 31. August 2006

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Die Gesetzesproduktion zur Regulierung von Solarien auf lokaler, regionaler und Staaten-Ebene (19 Staaten haben bereits ein Gesetz verabschiedet) in den USA nimmt Fahrt auf. Bisher galt der Schwerpunkt dieser Gesetzgebung dem Schutz von Jugendlichen (in der Regel) unter 14 Jahren, denen ein Besuch im Sonnenstudio verboten wurde – eine Altersgrenze von 18 Jahren ist hier kein Thema.

Neuerdings aber, wie zum Beispiel in einem soeben verabschiedeten Gesetz im Suffolk County, New York, wird in diesen Bestimmungen von den Studios darüber hinaus verlangt, jede Information, jede Werbung, jeden Aushang etc. mit dem deutlich lesbaren Zusatz zu versehen: „Tanning Increases Your Risk of Cancer“ (Bräunen auf der Sonnenbank erhöht Ihr Krebsrisiko).

Der County-Gesetzgeber kommt damit einer Forderung des amerikanischen Dermatologen- Verbands nach.

Quelle: Looking Fit

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Sonnenbank, der neue Trend in Chinas Metropolen – aber nur bei Männern! 31. August 2006

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weiss-ist-schoen.jpgNun hat der Trend auch China erreicht: Sonnen auf der Sonnebank ist der neue Hit im Angestellten-Milieu der chinesischen Weltstädte, insbesondere Shanghai.

Und dennoch ist alles anders: Die überwältigende Mehrheit der Solarienbesucher sind hier männlich. Der Grund: Traditionell gilt für ostasiatische Frauen die weisse Haut als Schönheitsideal – je weisser, desto schöner. Eine Trendwende zeichnet sich da bestenfalls am Horizon ab.

Quelle: http://www.shanghaiist.com (Weblog aus Shanghai)

SB-Risiko? – „Polizei rettet eingeschlossenen Mann aus Solarium“ 30. August 2006

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SB-Solarium TürDieser Solarien-Kunde war am Ende sicher (selbst-)bedient ;-). Bericht der „Ostthüringer Zeitung“ von heute:

Die ….. Polizei hat am Dienstagabend einen Mann aus einem Solarium gerettet. Weil das Türschloss seiner Kabine klemmte, sei er nicht mehr herausgekommen, sagte ein Sprecher der … Polizei am Mittwoch. Mitarbeiter des Solariums waren nicht mehr da. Der Kunde hatte die Kabine per Münzeinwurf geöffnet. Zum Glück hatte der frisch Gebräunte sein Handy dabei und bat die Polizei um Hilfe. Diese ermittelte den Eigentümer des Solariums. Er befreite den Kunden, indem er die Tür mit großer Wucht auftrat.

Kosmetik-Richtlinien stärken den Verbraucher 29. August 2006

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Die Hersteller von Kosmetika, also auch von Solarkosmetik, sind künftig verpflichtet, Kunden auf Anfrage über eventuelle unerwünschte Nebenwirkungen zu informieren.

Das ist eine der verbraucherfreundlichen Neuerungen in den Leitlinien für Kosmetikprodukte und ihre Nebenwirkungen, die von der Europäischen Kommission gemeinsam mit den Mitgliedstaaten und den Interessenträgern erarbeitet wurde.

Die Bestandteile und Wirkstoffe der Kosmetik müssen künftig in abnehmender Reihenfolge ihres Gewichts angegeben werden. Der Hersteller oder Händler kosmetischer Mittel muss hinreichende Informationen über Häufigkeit und Art der mit dem Mittel verbundenen unerwünschten Nebenwirkungen zur Verfügung stellen. Der Europäische Dachverband der Hersteller von Parfümerie- und Körperpflegemitteln (COLIPA) richtet ein öffentliches Verzeichnis der Unternehmen ein, die in der EU Kosmetikerzeugnisse auf den Markt bringen.

Quelle: lifegen.de

Sonne als Droge verboten! – Beissende Satire 28. August 2006

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SonnenlichtEine beissende und stellenweise sehr witzige Satire zur Regulierungswut der Gesundheitsbehörden (in USA – wirklich nur dort?), wenn es um Sonne und Besonnung geht. Gleichzeitig der richtige Hinweis darauf, dass die Sonne tatsächlich ein Heilmittel – und auch noch das billigste – für viele Leiden und Gebrechen ist. Das Geschenk der Natur an die Gesundheitsreformer sozusagen.

Leider ist der Text nur in englischer Sprache verfügbar unter
http://www.newstarget.com/020037.html

Zu wenig Sonne: Größeres Krebsrisiko! 27. August 2006

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Mehr Sonne gegen ProstatakrebsGleich zwei umfassende, online vorab (Oktober-Ausgabe) veröffentlichte Studien bestätigten einmal mehr die Bedeutung der Sonnenstrahlen für die Gesundheit – in diesen Fällen die Vorsorge für zwei verbreitete Krebserkankungen: Prostata- und Lymphom-Krebs.

Bei der Analyse der Prostatakrebs-Fälle in den USA aus den vergangenen 45 Jahren wies die Forschergruppe um Dr. Gregory G. Schwartz an der Wake Forest University, North Carolina, USA, nach, dass vor allem in den sonnenärmeren Regionen der USA ein direkter Zusammenhang besteht zwischen der täglichen Menge an Sonnenstrahlen, denen ein Mann ausgesetzt ist, und seiner Chance, einen Prostatakrebs zu überleben.

Je mehr Sonnenlicht, desto größer die Überlebenschance.

Da nördlich des 40. Breitengrads (wie etwa auch in Deutschland) das Sonnenlicht im Winter nicht ausreicht, um Vitamin D3 in der Haut zu bilden, kommt es bei einem erheblichen Teil der Bevölkerung zu einem Defizit an Vitamin D im Blut mit fatalen Folgen im Falle einer Krebserkrankung.

Zu einem ähnlichem Ergebnis kommt eine Studie am National Cancer Institute über den Zusammenhang von UV-Strahlen und Krebsrisiko im Falle des sog. Non-Hodgkin Lymphom:

Aufenthalt an der Sonne im Freien und Besuche im Solarium – mit fast den gleichen positiven Effekten wie die Natursonne – verminderten nach diesen Erkenntnissen das Risiko erheblich, an Lymphknotenkrebs zu erkranken.

Quellen:
Schwartz GG, Hanchette CL; UV, latitude, and spatial trends in prostate cancer mortality: All sunlight is not the same (United States), Cancer Causes Control. 2006 Oct;17(8):1091-101.

Hartge P, et al; Ultraviolet radiation, dietary vitamin D, and risk of non-Hodgkin lymphoma, Cancer Causes Control. 2006 Oct;17(8):1045-52.

Todesurteil für solariumsüchtige Teenies 18. August 2006

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solariumsucht tanorexiaDie Sensationspostillen schlagen mal wieder zu. Aus den Negativ-Kampagnen der letzten Zeit (WHO, EU, Tanorexia) mixt die berliner B.Z. auf engstem Raum einen Gift-Coctail mit einem reichlichen Schuss Sex als Gleitmittel. Botschaft: „Todesurteil für solariumsüchtige Teenies„. – und das alles in gut 30 Zeilen – genial!

Mal anschauen (?): BZ-Artikel über „Die neue Frauen-Krankheit Tanorexia: Hilfe ich bin solariumsüchtig!

Kapital für das ewige Leben 18. August 2006

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Anti-Aging ist der Trend der Epoche. Den langfristigen Trends folgt das Kapital. Rund 600 Millionen Dollar will das US-amerikanische Finanzkonsortium Maximum Life Capital bis zum Jahr 2008 eintreiben – und danach jährlich 100 Millionen.

Ziel: Durch Investitionen in Medizin und Medizintechnik soll bis spätestens 2016 die Lebenszeit um an die 20 Jahre verlängert werden; bis 2030 soll „über die bedeutsamen Technologien verfügt werden, die den Alterungsprozess von Menschen umkehren und vor den meisten altersbedingten Krankheiten schützen“.

Quelle: LifeGen.de

Wo stehe ich? – Benchmarking für Sonnenstudios jetzt online 17. August 2006

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Solarium BenchmarkingBetriebswirtschaftliche Daten zum Geschäft mit der Besonnung in Sonnenstudios sind Mangelware. Ein systematisches Benchmarking („Wo stehe ich mit meinem Studio im Vergleich zu allen anderen Studios bzw. im Vergleich zu den ´Besten´ der Branche“) gab es bisher überhaupt nicht.

Das soll sich gründlich ändern. Unter der Adresse
http://www.umsatz-vergleich.de
hat Andreas Schlich, Sonnenstudio-Kenner und BWL-Diplomand an der FH Köln ein Benchmarking-System ins Internet gestellt, das – bei ausreichender Teilnahme von Studio-Betreibern – ständig aktualisierte Vergleichsdaten für die gesamte Solarien-Branche und damit eine Elle liefert, mit der sich jeder einzelne Betreiber messen lassen kann.

Das Projekt wird nur dann funktionieren, wenn eine ausreichende Anzahl Studios sich beteiligen. Das ist mit ein wenig – aber nicht viel – Arbeit verbunden (Eingabe der Daten – anonym), liefert dann aber Informationen in Form von Kennziffern für die Bestimmung der eigenen Position im Solarien-Markt – Daten, die bisher gefehlt haben.

Sozusagen als Dreingabe können Sie sich ein leicht verständliches und ohne Probleme zu bedienendes Controlling-Instrument (Excel-Datei) herunterladen, das Ihnen aus Ihren Basisdaten eine verläßliche Erfolgsrechnung und die ständige Beobachtung mit Hilfe von Erfolgs-Kennziffern ermöglicht.

Ein angeschlossenes Forum soll der ständigen Verbesserung des Instruments dienen und natürlich – auch kritische – Fragen beantworten.

Der Photomed-Verband unterstützt dieses Projekt und bittet alle Solarien-Betreiber, sich an diesem Experiment zu beteiligen. Die Sicherheit der Daten jedes einzelnen Studios ist absolut gewährleistet. Kein Konkurrent wird je Ihre Daten erfahren und wo Sie im Vergleich stehen – für Ihre geschäftliche Orientierung aber ist dieses System Gold wert.

Trendforscher: Schöne Körper haben Zukunft 15. August 2006

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Jugendliche in Deutschland „investieren“ immer mehr in ihren Körper – nicht nur der Schönheit sondern (das gilt immerhin für fast 70 Prozent) auch der Gesundheit wegen. Dabei werden Aktivitäten bevorzugt, die „sich unmittelbar auf das körperliche Erscheinungsbild auswirken„.

So das Ergebnis der 10.Welle der Jugendstudie TIMESCOUT, die seit 2001 regelmäßig unter deutschen Jugendlichen zwischen 11 und 29 Jahren durchgeführt wird.

Dazu Studienleiter Bernhard Heinzlmaier: „Vor allem unter den städtischen meinungsführenden Mittelschichten entwickelt sich ein Körper- und Gesundheitskult, der in den nächsten Jahren noch nie dagewesene Ausmaße erreichen und in der Folge auch auf die unteren sozialen Schichten übergreifen wird. Fitnesscenter und Hersteller von Fitness- und Wellness-Produkten werden die großen Profiteure dieses Trends sein.

…und Sonnenstudios zum Beispiel (?)

Quelle: newaktuell/www.tfactory.com