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Sonnig-warm und erfolgreich – Der erste Photomed-Kongress im Europa-Park 28. April 2007

Posted by lbmedien in Euronorm, Photomed, Sonnen-News, Sonnenstudio, UV-Strahlen - Wirkungen, Zertifizierung.
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Begrüßung durch den Photomed-VorsitzendenMinisterialdirigent Huthmacher beim Photomed-KongressDer 1. Europäische Fachkongress Solarien und Besonnung war mit den kongresstypischen Aufs und Abs ein voller Erfolg.

Etwa 250 Mitglieder der Solarienbranche erlebten einen sonnen-warmen Tag im Europapark Rust mit Foren, Diskussionen und Veranstaltungen, die zumal am Anfang und am Ende die Zuhörer von den Stühlen rissen.

Der Tag begann schon früh nach der Begrüßung durch den Photomed-Vorsitzenden, Dr. Norbert Schmid-Keiner, mit dem ersten Highlight: Dr. jur. Karl Eugen Huthmacher, Ministerialdirigent im Bundesumweltministerium fasste den Stand der Entwicklung nach dem „Blitz aus Brüssel“ pointiert und sachlich zusammen. Dabei liess er keinen Zweifel an der „Irritation“ der Politik über das „unakzeptable“ Resultat der Zertifizierung bis dato und dem Willen der politischen Instanzen, darauf energisch zu reagieren.

Trotz drängender Forderungen aus weiten Kreisen der Öffentlichkeit nach einer staatlichen Zwangsregulierung, sei man bereit, noch einmal einen letzten Versuch zu machen, freiwillige Standards durchzusetzen. Darauf seien alle Beteiligten, also auch Krebshilfe und ADP, verpflichtet. Die kurzfristige und kaum begründete Absage beider Organisationen zur Beteiligung am anschliessenden „Roundtable“ ließen allerdings im Saal erste Zweifel aufkommen.

Die Branche ist kein verläßlicher Partner der Politik„, so beschrieb Dr. Huthmacher die Grundstimmung in weiten Teilen der Politik, fügte dann aber hinzu:“Wir sind nicht dieser Meinung„.

Was kommt auf die Branche zu?

Nach der Empfehlung der LVD ADCO (wir haben darüber ausführlich berichtet) und dem Auftrag der Kommission an die CENELEC zur Änderung der „Euronorm“ werde die O,3W/m2-Regelung in deutsches Recht übernommen (GPSG und 1. GPSGV) und trete am 23.07.07, also nach einer sechsmonatigen Frist, in Kraft.

Danach wird es nicht mehr möglich sein, Geräte mit höheren Bestrahlungsstärken „in Verkehr zu bringen“.

Jugendschutz, Altgeräte, Bestandssicherung zertifizierter Studios

Nach dieser klaren Regelung bleibe für die Politik noch in drei Problemfeldern Lösungen zu finden:

  1. Es werde im Rahmen des Jugendschutzes eine Regelung des Zugangs Jugendlicher zu Solarien geben.
  2. Die Behandlung der Altgeräte, sei politisch in der Hand der Länder (aber auch auf Bundesebene würden die verschiedenen Möglichkeiten ausgelotet), könne aber möglicherweise auch auf der „Brüsseler Schiene“ geregelt werden.
  3. Zur Bestandsgarantie zertifizierter Studios fasste Huthmacher das Verhandlungsergebnis aus mehrere Gesprächrunden aus dem Februar und März dieses Jahres folgendermaßen zusammen:
    1. Alle bereits zertifizierten und alle bis Ende Juli 2008 zertifizierten bzw. wiederzertifizierten Studios können die Bestrahlungsstärken (0,6W/m2 für Altgeräte, 0,3 für Neugeräte) bis zum Ende der Vertragszeit, also maximal bis zum Juli 2011, nutzen
    2. Alle nach dem Juli 2008 neu zertifizierten Studios sind auf den neuen Standard 0,3 W/m2 für alle Geräte verpflichtet.

Damit erhalten die Studios sowohl eine großzügige Vorbereitungsszeit als auch eine kaum erwartete Investitionssicherheit, wenn sie sich zertifizieren lassen. Der einzige Wermutstropfen in diesem an sich erfreulichen Szenarium bleibt die Unsicherheit bei den Altgeräten, denn weder für eine Altgeräte-Regelung, egal auf welcher politischer Ebene, noch für die Ergänzung der Jugendschutzgesetze konnte Dr. Huthmacher den Zuhörern eine Zeitperspektive bieten.

Viele Fragen – und einige blieben offen

Der Appell „Zertifizierung jetzt!“, gewürzt mit der leisen Drohung: „Wer sich jetzt nicht zertifiziert, der steht am Pranger!“ fand in der Halle ein durchweg positives Echo, das sich in vielen Fragen und sachlich-freundlichen Antworten des Referenten niederschlug – lange über die angesetzte Zeit hinaus.

In der anschliessenden Podiumsrunde versuchten die Vertreter der Branche erst garnicht, Versäumnisse der Vergangenheit zu überspielen. Tatsächlich zeigte sich eine so wohl noch nie dagewesene Einmütigkeit über die Notwendigkeit der Zertifizierung.

Aus dem Publikum kamen durchaus auch selbstkritische Töne. Von Betreibern zertifizierter wie nicht-zertifizierter Studios aber auch die Frage an die Podiumsteilnehmer, warum die Studios bisher bei der Aufklärung über, und Werbung für die zertifizierten Studios  allein gelassen worden seien.

Einigermassen beschämend für die Branche, dass Dr. Huthmacher Kritiken und Forderungen nach einer angemessenen Durchsetzung der Marke „Zertifiziertes Sonnenstudio“ in der breiten Öffentlichkeit mit dem Hinweis auf die Eigenverantwortung der Branche und – ausgerechnet – auf die bereits angelaufene Kampagne von Krebshilfe und ADP kontern konnte. Darüber hinaus engagiere sich das BMU gemeinsam mit allen Beteiligten am Runden Tisch für die Zertifizierung, z.B. in einem für Ende Mai geplanten Mailing an alle Sonnenstudios und möglicherweise auch mit Aktonen in der Öffentlichkeit.

Die Reaktionen des Publikums im Saal liesse sich mit „positiv nachdenklich“ beschreiben.

Nach diesem gelungenen Einstieg in den Kongress verteilten sich die Teilnehmer auf die zwei angebotenen „Themenstränge“. Dass die Veranstalter hier das richtige Gespür für die Bedürfnisse der Teilnehmer hatten, zeigte sich an der ausgewogenen Verteilung auf diese beiden „Stränge“.

Informationen zu diesen Vorträgen mit einer Online-Bildergalerie werden Sie hier und auf www.photomed.de am kommenden Montag finden.

Sonne macht stark 25. April 2007

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Vitamin D Leistung FitnessKörperliche Fitness und Leistungsfähigkeit vor allem bei älteren Menschen wird durch ausreichende Versorgung mit dem „Sonnenschein-Vitamin“ D3 positiv beeinflusst.

Eine amerikanisch-italienische Forschergruppe untersuchte im Rahmen des „InCHIANTI„-Forschungsprojekts knapp 1.000 repräsentativ ausgewählte Männer und Frauen über 65 Jahren. Physische Leistungsfähigkeit wurde nach verschiedenen Leistungsmerkmalen getestet. Gleichzeitig wurde der Vitamin D3-Spiegel im Blut (Serum 25OHD) gemessen. Vitamin D3 wird „Sonnenschein-Vitamin“ genannt, weil es zu mehr als 80% in einem komplizierten Prozess im Körper selbst durch Sonneneinstrahlung gebildet wird.

Ergebnis: Die Gruppe der Testpersonen mit einem Vitamin D3-Mangel (weniger als 25 nmol/L) zeigten deutlich schwächere Leistungen im Test als die Personen mit einem ausreichenden Serum-Spiegel (75 nmol/L). Selbst die „mittlere“ Gruppe mit einem relativ niedrigen Vitamin D-Spiegel im Blut (weniger als 50 nmol/L) war der „Vitamin-armen“ Gruppe in vielen Übungen überlegen.

Bei Männern scheint dieser Zusammenhang noch deutlicher zu sein als bei den Frauen.

Quelle: HighWire

Studie: Denise K. Houston, et al., Association Between Vitamin D Status and Physical Performance: The InCHIANTI Study, The Journals of Gerontology Series A: Biological Sciences and Medical Sciences, 62:440-446 (2007)

Promis auf, unter, vor und neben der Sonnenbank 18. April 2007

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Britney Spears im SonnenstudioFußballstars geben Autogramme im Sonnenstudio oder outen sich als Sonnenbanker in der Boulevardpresse, die Welt begleitet mit angehaltenem Atem den ersten Besuch von Knut im Zoo-Solarium, Dieter Bohlen signiert sein Altgerät für die Ebay-Versteigerung…. Solarien werden immer populärer bei den Promis dieser Welt.

Und jetzt auch noch Britney Spears! Kaum der Entzugsanstalt entronnen präsentiert sie sich (nach Einschätzung von „Experten“ als bewusste Satire auf sich selbst und die Medien) den Kameras in einer leicht irren Show vor Ihrem Lieblings-Sonnenstudio – was will die Künstlerin uns damit sagen?

Das Video kann hier besichtigt werden: X17-Online

Mehr Informationen führt nicht zu vorsichtigerem Verhalten 15. April 2007

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Jugendliche Sonnen am StrandDer UV-Index, der die Intensität der UV-Strahlen griffig darstellt, soll den Nutzern die Möglichkeit geben, sich entsprechend gegen Sonnenbrand und Hautschäden zu schützen.

Aber selbst regelmäßig per UV-Index informierte Teilnehmer einer australischen Studie zeigten keinerlei unterschiedliches Verhalten gegenüber Teilnehmern, die sich z.B. vor einem Wochenende am Meer überhaupt nicht oder nur sporadisch über die Intensität der UV-Strahlung informiert hatten. Der Anteil an Sonnenbränden oder Sonnenschutz-Gebrauch war in beiden Untersuchungsgruppen gleich.

Noch dramatischer die Ergebnisse eine zweiten australischen Studie über die Entwiclung des „SunSmart„-Verhaltens von Jugendlichen. Obwohl – bedingt durch das Ozonloch – die Gefahren von Hautschäden durch UV-Strahlen in Australien besonders hoch und die öffentlichen Aufklärungskampagnen besonders zahlreich und intensiv sind, hat das Sonnenschutz-Bewusstsein und -Verhalten Jugendlicher (12-17 Jahre) über die Jahre zwischen 1993 und 2002 ständig abgenommen.

Eine Erklärung für diese Phänomene liefern die Studie nicht.

Quellen: PubMed, High Wire Press

Studien:
Helen G. Dixon et al., Solar UV Forecasts: A Randomized Trial Assessing Their Impact on Adults‘ Sun-Protection Behavior, Health Education & Behavior 2007, vorab online publiziert April 13, 2007

Patricia M Livingston et al., Australian adolescents‘ sun protection behavior: Who are we kidding? Prev Med, February 23, 2007

Höhere Überlebenschance bei „schwarzem Hautkrebs“ 15. April 2007

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Die Krebsstatistiken in fast allen westlichen Ländern weisen eine leicht sinkende Sterblichkeitsrate bei Menschen, die an einem Melanom („schwarzem Hautkrebs“), der gefährlichsten Hautkrebsart, erkrankt sind – ganz im Gegensatz zu den ständigen Horrormeldungen einiger Dermatologen.

Für die Niederlande bestätigt jetzt eine Langzeituntersuchung diesenTrend mit deutlich steigender Überlebenschance in den letzten Jahren (Daten bis 2002).

Quelle: PubMed

Studie: E de Vries et al., Up-to-date survival estimates and historical trends of cutaneous malignant melanoma in the south-east of The Netherlands, Annals of Oncology Advance Access, Online-Veröffentlichung vorab, April 13, 2007

Selbstbräuner – die Renner bei den Sonnenkosmetika 13. April 2007

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SolarkosmetikDer deutsche Markt für Sonnenkosmetik ist im vergangenen Jahr um 2,2 Prozent auf 128 Millionen Euro gewachsen und wird auch in diesem Jahr leicht zulegen.

Als wachstumsstärkstes Marktsegment erwiesen sich mit einem Plus von mehr als fünf Prozent die Produkte zur Selbstbräunung, ergab eine Studie des Hamburger Beiersdorf-Konzerns, des führenden deutschen Herstellers von Sonnenschutzmitteln. Insgesamt machen Selbstbräuner knapp ein Fünftel des Marktes für Sonnenkosmetik aus.

Bei den Sonnenschutzmitteln greifen die Verbraucher in Deutschland zu immer höheren Lichtschutzfaktoren. Die hohen Lichtschutzfaktoren von 15 bis 25 bilden mit knapp 40 Prozent Marktanteil das wichtigste Marktsegment, gefolgt von den sehr hohen Lichtschutzfaktoren über 30 mit 29 Prozent. Die Nachfrage nach Produkten mit mittlerem oder geringem Schutzfaktor nehme dagegen stetig ab.

Quelle: dpa

Online wächst schneller 13. April 2007

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werbeausgaben-04-07.gifMit 1,9 Milliarden Euro und einem Wachstum von 84 Prozent im Jahre 2006 (Wachstum aller anderen Medien: 5,1 Prozent) setzt die Werbung im Internet ihren jahrelangen Aufschwung ungebrochen fort. Auch Branchen, die bisher als wenig „internet-affin“ galten,Anteil Internet am Werbekuchen nutzen das Medium Internet verstärkt im Mix ihrer Werbemittel.

Auffallen auch, dass zunehmend auch die „klassischen“ Konsumgüter- und Dienstleistungs-Branchen das Internet für ihre Marken- und Image-Kampagnen entdeckt haben.Internet Nutzung und Werbung

Explosionsartig das Wachstum der Suchmaschinen-Werbung (Suchwort-Vermarktung) , die um 455 Millionen Euro auf insgesamt 850 Millionen Euro zulegen konnte. Das entspricht einem Wachstum von 115 Prozent. Aber auch die klassischen Banner-Werbeformen kamen auf ein Plus von stolzen 69 Prozent.

Quelle: OVK Online-Report 2007/01

Graphiken (zum Vergrößern bitte anklicken): OVK

„Einmal die Woche muss sein“ 13. April 2007

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Tim Wiese und ds SonnenstudioOliver Pocher als provokanter BILD-Reporter und Possenreisser im Interview mit Werder Bremens Torwart-As Tim Wiese:

Pocher: „… Gehst du oft ins Sonnenstudio?“

Wiese: „Einmal die Woche muss sein. Nur eine Viertelstunde. Ich war aber schon lange nicht mehr. Vor kurzem hat mich ein Freund im TV gesehen und später gefragt, ob ich krank wäre. Ich sah blass aus. So wie du . ..“

Quelle: BILD

Foto: tim-wiese.de

Sonnenstudio-Boom verursacht Sturm im australischen Blätterwald 13. April 2007

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sonnenbankPhantastische Wachstumszahlen von bis zu 1.000 Prozent (in Perth) in zehn Jahren bescheinigt ausgerechnet die Australische Krebsgesellschaft (Cancer Council Australia) der Solarien-Branche in ganz Australien. In den grossen Städten des Subkontinents stiegen die Studio-Zahlen ansonsten zwischen 1996 und 2006 um 70 bis 400 Prozent.

Das Cancer Council wertete die Gelben Seiten aus diesen Jahren für ihre Zählung aus und nutzt jetzt das „schockierende“ Ergebnis für eine Auffrischung ihrer Anti-Solarien-Kampagne für gesetzliche Regelungen, die durch die vielen positiven Nachrichten über Gesundheitswirkungen der UV-Strahlen ein wenig ins Hintertreffen geraten war.

Derzeit gibt es landesweit in Australien eine freiwillige Regelung, in der sich Sonnenstudios verpflichtet haben, Jugendliche unter 15 Jahren und Menschen mit Hauttyp 1 nicht als Kunden zu akzeptieren. Diese Verpflichtung wird aber, wie zu erwarten, nicht immer und überall eingehalten.

Solarien in Hotels, Freizeitanlagen, Kosmetik Salons etc. waren in der Studie nicht erfasst worden.

Quelle: news.com.au

Nicht immer ist die Sonne schuld! 3. April 2007

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Sonne mit unterschiedlicher Wirkung für Mann und FrauSeit langem veranlasst der Unterschied zwischen Männern und Frauen bei der Anzahl der Spinaliom-Fällle (die zweithäufigste Form des „hellen Hautkrebs“, auch als Plattenepithelkarzinom bezeichnet) zu allerlei Spekulationen.

Dermatologen hatten quasi reflexartig die Sonne in Verdacht: Die Tatsache, dass Männer fast dreimal so oft an diesem vergleichsweise harmlosen Hautkrebs erkranken, wurde mit dem häufigeren und längeren Aufenthalt von Männern im Freien und geringerer Nutzung von Sonnenschutmitteln erklärt.

Eine Studie am Ohio State University Medical Center ist jetzt der Frage nachgegangen und kommt zu völlig anderen Ergebnissen:

Das unterschiedliche Risiko zwischen den Geschlechtern, an einem Spinaliom zu erkranken, ist ganz überwiegend genetisch bedingt. Frauen verfügen „von Natur aus“ über eine besser Versorgung mit Antioxidanzien im Körper, die für die Abwehr der durch UV-Bestrahlung entstandenen agressiven „Freien Radikalen“ und die Reparatur von Schäden in den Hautzellen wichtig sind.

Unsere Untersuchungen der UV-induzierten Hautkrebsbildung in kontrollierter Umgebung,“ so die Leiterin der Studie, Dr. Tatiana Oberyszyn, „liefert den klaren Nachweis der biologischen Ursachen für den Unterschied zwischen den Geschlechtern bei der Entwicklung des Spinalioms.

Möglicherweise gäbe es in Zukunft sogar unterschiedliche Sonnenschutzmittel für Männer und Frauen.

Quelle: MedicalNewsToday

Studie: T.M Oberyszyn et al., Gender Differences in UVB-Induced Skin Carcinogenesis, Inflammation, and DNA Damage, Cancer Research 2007 Mar 27; vorab online publiziert, PDF kostenlos hier