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Anti-Ageing mit Tomate? 29. April 2008

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Tomaten gegen Sonnenbrand und als Anti-Ageing-MittelMan nehme: Spaghetti Bolognese für straffe Haut und gegen Sonnenbrand. So oder so ähnlich könnte ein Fazit aus einer neuen Studie lauten, die jetzt von der British Society for Investigative Dermatology veröffentlicht wurde.

Zehn Teilnehmer der Studie bekamen täglich fünf Teelöffel Tomatenpaste in ihr Essen gemischt. Das erstaunliche Ergebnis: Die Haut der Probanden war um 33 Prozent besser vor Sonnenbränden geschützt als die der tomatenlosen Kontrollgruppe und hatte einen deutlich höheren Anteil an sogenannten Prokollagenen in der Haut. Diese Moleküle geben der Haut Struktur und Festigkeit, wirken also auch gegen Falten.

Diese Steigerung der Prokollagen-Bildung könnte sehr wohl den Alterungsprozess der Haut ein Stück weit rückgängig machen,“ so Prof. Lesley Rhodes, Dermatologe und Mitautor der Studie an der Universität Manchester und Newcastle.

Verantwortlich für diese Wirkung der Tomate – insbesondere übrigens in gekochter Form – ist das Antioxydanz Lycopin, ein Carotinoid, das in früheren Studien bereits mit einem verminderten Risiko für Prostata-Krebs in Verbindung gebracht worden war.

Die Forscher warnen allerdings, dass der Tomaten-Konsum kein vollwertiger Ersatz sondern eher eine Ergänzung für Sonnencremes sein könne.

Quelle: BBC-Online

Mehr Sonne, mehr Vitamin D, weniger Brustkrebs 28. April 2008

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Sonne gegen Krebs – die Hinweise häufen sich. Fast gleichzeitig sind in diesen Tagen zwei Studien renommierter internationaler Institute erschienen, die einen direkten Zusammenhang herstellen zwischen der Höhe des – zu etwa 90 Prozent durch UV-Bestrahlung im Körper selbst erzeugten – Vitamin D-Spiegels im Blut und dem Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

In einer epidemologischen Studie über 107 Länder der Erde weisen Forscher von der University of California in San Diego, USA, nach, dass das Brustkrebs-Risiko im gleichen Maße abnimmt wie die Häufigkeit und Intensitat der UV-Bestrahlung durch Natur- und künstliche Sonne zunimmt. Dabei wurden andere Riskiofaktoren wie Alter, Übergewicht, Zahl der Geburten, Alkoholkonsum, Rauchen, Kalorienaufnahme etc. ausgeschlossen. Berücksichtigt wurden auch die Bewölkung und die Veränderungen der Ozonschicht.

Eine Studie vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und der Universitätklinik Hamburg-Eppendorf kommt auf völlig anderem Wege zum gleichen Ergebnis: Frauen mit einem sehr niedrigen Vitamin D-Spiegel (25-hydroxyvitamin D, 25(OH)D) im Blut haben ein deutlich erhöhtes Brustkrebs-Risiko.

Die Wissenschaftler um Dr. Jenny Chang-Claude am DKFZ verglichen die Vitamin D-Werte von 1,394 Brustkrebspatientinnen und ebenso vielen gesunden Frauen und waren selbst überrascht von der Eindeutigkeit der Ergebnisse, auch wenn ein zeitweiser Sonnenmangel durch den Klinikaufenthalt der krebskranken Frauen berücksichtigt werden muss.

Außerdem scheint das Vitamin D auch die Risiken einer Östrogen-Behandlung in den Wechseljahren zu senken.

Quellen: ScienceDaily und EurekAlert

Studien:
S.B. Mohr , C.F. Garland , E.D. Gorham , W.B. Grant, F.C. Garland, Relationship between Low Ultraviolet B Irradiance and Higher Breast Cancer Risk in 107 Countries, Breast Journal, März 2008, vorab online publiziert

J. Chang-Claude et al., Vitamin D receptor gene polymorphisms and haplotypes and postmenopausal breast cancer risk, Breast Cancer Res. 2008 Apr 17;10(2):R31 (vorab online veröffentlicht)

Sonne hilft den Hautkrebs überleben 20. April 2008

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Wochen am Strand erhöhen Überlebenschancen beim Melanom

Je mehr Zeit ein Mensch am Strand verbracht hat, desto besser sind seine Chancen, den „schwarzen“ Hautkrebs (Melanom) zu überleben. Mit diesem Befund einer Langzeitstudie bestätigen jetzt italienische Forscher vom Cancer Prevention Centre des piemontesischen Krebsregisters frühere Ergebnisse ihrer amerikanischen Kollegen.

Die waren in verschiedenen Studien der vergangenen Jahre auf das Paradox gestoßen, dass übermäßiger Sonnengenuss zwar einerseits möglicherweise zur Entstehung von Melanomen beiträgt, dass aber andererseits ganz offensichtlich mehr Sonne auch deutlich höhere Heilungschancen beim schwarzen Hautkrebs bedeutet.

Die italienischen Forscher beobachteten 260 Hautkrebspatienten über viele Jahre hinweg und fragten nach ihren Lebensgewohnheiten und dem Aufenthalt an der Sonne in der Zeit vor der Krebsdiagnose. Patienten, die häufig an der Sonne waren hatten eine fast doppelt so große Chance, den Hautkrebs zu überleben wie Probanden, die weniger in die Sonne gegangen waren.

So stieg zum Beispiel die Überlebenschance mit der Anzahl der Wochen, die diese Menschen in ihrem Leben am Strand verbrachten.

Insgesamt ist trotz steigender Erkrankungszahlen die Zahl und die Rate der Sterbefälle an „schwarzem Hautkrebs“ in den westlichen Ländern seit den 70ger jahren des vergangenen Jahrhunderts zunächst in etwa gleich geblieben und in den letzten Jahren fast überall zurückgegangen.

Studie: Stefano Rossoa et al., Sun exposure prior to diagnosis is associated with improved survival in melanoma patients: Results from a long-term follow-up study of Italian patients, European Journal of Cancer, vorab online 10 April 2008. doi:10.1016/j.ejca.2008.03.009

Die Sonnenbank schafft, was Nahrungsergänzung nicht schafft 20. April 2008

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Sonnenbank ist optimal für die Vitamin D-Synthese

In Ländern wie Deutschland oder mehr noch wie in den skandinavischen Ländern ist die Kraft der natürlichen Sonne zwischen Oktober und März nicht stark genug, das lebensnotwenige Vitamin D im Köper „herzustellen“. Die im Sommer angesammelten Vorräte an Vitamin D, die im Fettgewebe des Körpers gespeichert sind, sinken rapide ab. Die Menschen werden anfällig gegen viele Krankheiten, weil etwa ihr Immunsystem nicht mehr ausreichend durch das „Sonnenschein-Vitamin“ gesteuert wird.

Kann in dieser Mangel-Situation die Sonnenbank mit ihren UV-Strahlen helfen? oder lässt sich der Mangel ebensogut oder besser durch die Ernährung oder Nahrungsergänzungen beheben?

Dieser Frage ist eine Forschergruppe an der medizinischen Fakultät der Universität Oslo nachgegangen. Die Ergebnissse münden in ein Plädoyer für die Sonnenbank:

Die Teilnehmer an dem Experiment, Norweger zwischen 20 und 35 Jahren, mit dem sensiblen Hauttyp I oder II, erhielten zweimal pro Woche eine Bestrahlung auf einer handelsüblichen Sonnenbank unterhalb der Erythem-Grenze (MED – die Bestrahlungsdosis, bei der die Haut eine erste Rötung zeigt) für die Dauer von vier Wochen.

Es zeigte sich, dass ohne Hautschäden der Vitamin D-Spiegel (25 OH D3) in dieser Zeit um durchschnittlich 40 Prozent gesteigert werden konnte. Die Probanden entwickelten eine milde Bräunung ihrer Haut.

Im Anschluss an die Besonnung auf der Sonnenbank wurde einer Gruppe regelmäßig Lebertran – das effektivste Nahrungsergänzungmittel mit Vitamin D – verabreicht. Eine andere Gruppe erhielt keine zusätzliche Vitamin D-haltige Nahrung.

Acht Wochen nach dem letzten Besuch der Sonnenbank war der Vitamin D-Pegel bei allen Probanden wieder auf den ursprünglich gemessenen Stand zurückgegegangen – auch in der „Lebertran-Gruppe“!

Quelle: PubCrawler

Studie: Alina Carmen Porojnicua et al., Sun beds and cod liver oil as vitamin D sources, Journal of Photochemistry and Photobiology B: Biology, doi:10.1016/j.jphotobiol.2008.02.007 (online vorab veröffentlicht)

Sonnenschein-Vitamin macht müde Beine munter 19. April 2008

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Vitamin D schützt die peripheren BlutgefässeEine ausreichende Versorgung mit Vitamin D – zu 90 Prozent durch Sonnenstrahlen auf die Haut – schützt die Blutgefäße vor allem in den Beinen vor Verengung durch Ablagerungen mit den Folgen von Schmerzen und Taubheit, Gehbeschwerden bis hin zur notwendigen Amputation.

Diese Entdeckung machten jetzt Mediziner am Albert Einstein College of Medicine an der Yeshiva University in New York bei einer Studie mit 4,839 Erwachsenen. Die Teilnehmer mit geringen Vitamin D-Serum im Blut entwickelten 80 Prozent häufiger eine periphere Gefäßverengung als die Probanden mit hohem Serum-Spiegel.

10-15 Minuten Aufenthalt an der Sonne jeden Tag ohne Sonnenschutzmittel„, empfiehlt Prof. Dr. Michal Melamed, einer der Autoren der Studie, „erst dann sollte man sich eincremen.“

Dass Vitamin D auch gegen die Verengung der Blutgefäße am Herzen wirksam ist, hatten mehrere Studien in de vergangenen Monaten unterstrichen (wir berichtete hier, hier und hier).

Quelle: Reuters Health Ursapharm

Studie: M.L. Malamed et al., Serum 25-Hydroxyvitamin D Levels and the Prevalence of Peripheral Arterial Disease. Results from NHANES 2001 to 2004, Arterioscler Thromb Vasc Biol. 2008 Apr 16; vorab online publiziert

Gesunde Haut durch Gemüse 19. April 2008

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Gemüse gegen \Wer reichlich Gemüse und Obst isst, erkrankt seltener an Hautkrebs, insbesondere dem Plattenepithelkarzinom, als Personen, die stärker Fleisch bevorzugen.

Das haben australische Forscher in einer zehnjährigen Studie mit 1.360 erwachsenen Australiern herausgefunden. Von 1992 bis 2002 analysierten sie die Ernährungsgewohnheiten der Teilnehmer an einer Hautkrebsstudie zwischen 25 und 75 Jahren. Die Teilnehmer wurden nach ihren Ernährungsgewohnheiten, Hautfarbe und Sonnenexposition befragt. Aus allen Ergebnissen errechneten die Wissenschaftler das Risiko, an hellem Hautkrebs (Plattenepithelkarzinomen, Basalzellkrebs oder Basaliom) zu erkranken.

Ein hoher Konsum von Obst und Gemüse senkte das Risiko für das Plattenepithelkarzinom um 54 Prozent. Besonders schützend scheint das grüne Blattgemüse zu sein, wie beispielsweise Spinat oder Salat. Es enthält besonders viele krebsvorbeugende Substanzen.

Einen Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten und der Entwicklung von Basalzellkarzinomen fand die Studie dagegen nicht.

Diese völlig unterschiedliche Reaktion der beiden „hellen“ Hautkrebsarten auf unterschiedliche Ernährungsgewohnheiten trat noch krasser zutage in einer anderen Studie der gleichen Forschungsgruppe:

Menschen, die reichlich Nahrungsmittel konsumierten, die Antioxydanzien enthalten (u.a. die Vitamine C und E), hatten ein deutlich geringeres Risiko, an Plattenepithelkarzinom zu erkranken. Das Gegenteil aber – ein höheres Erkrankungsrisiko – fanden die Forscher beim Basaliom, der am weitesten verbreiteten „hellen“ Hautkrebsart.

Quelle: Hautstadt, PubMed

Studien:
T. I. Ibiebele et al., Dietary pattern in association with squamous cell carcinoma of the skin: a prospective study, American Journal of Clinical Nutrition, 85 (5): 1401-1408

T.I. Ibiebele et al., Intake of antioxidant nutrients and the risk of skin cancer, European Journal of Cancer, 43(18):2707-16.

Mehr Sonne bedeutet nicht: mehr Melanom 16. April 2008

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Ein höherer UV-Index über das gesamte Jahr hat keinen Einfluss auf die Zahl der Melanom-Erkrankungen.

Das ist das Ergebnis einer Langzeitudie (1982-2002) mit mehr als 80.000 Teilnehmerinnen in den USA. Die Forscher vom Brigham and Women’s Hospital in Boston verglichen die Daten der Frauen in den verschiedenen Regionen der USA jeweils nach der Geburt und im Alter von 15 bzw. 30 Jahren. Lediglich für den zu den „weißen“ Hautkrebsarten zählenden Stachelzell-Krebs ergab sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen den Regionen mit niedrigem und denen mit höherem (6 bzw 7) UV-Index.

Beim Basaliom, einer weiteren Spielart des relativ harmlosen „weißen“ Hautkrebs, war der Zusammenhang minimal. Beim „schwarzen“ Hautkrebs konnte überhaupt keine Verbindung zwischen höherem UV-Index, d.h. einer intensiveren Sonneneinstrahlung über das gesamte Jahr, und dem gefährlichen Melanom festgestellt werden.

Quelle: HIghWire

Studie: Abrar A. Qureshi et al, Geographic Variation and Risk of Skin Cancer in US Women, Differences Between Melanoma, Squamous Cell Carcinoma, and Basal Cell Carcinoma, Archives of Internal Medicine, 2008;168(5):501-507

Sonne in der Mittagspause ist die optimale Vitamin D-Quelle 13. April 2008

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Sonne, Vitamin D und Gesundheit tanken in der Mittagspause

Wieviel Vitamin D braucht der Mensch? und wie kann er es sich am einfachsten und sichersten beschaffen? Eine Antwort auf diese Fragen versuchen englische und norwegische Forscher mit Hilfe von Rechenmodellen. O. Engelsen und A.R. Webb von der School of Earth Atmospheric and Environmental Sciences in Manchester berechneten die Möglichkeit, von verschiednen Institutionen empfohlene Vitamin D (25 OH D) Spiegel im Blut durch Sonneneinstrahlung zu erreichen, ohne die Gefahr von Hautschäden. Dabei berücksichtigten sie Faktoren wie Breitengrad, Jahreszeit, Hauttyp und die Größe der von der Sonne bestrahlten Hautfläche.

Die Ergebnisse:
Für die von vielen Gesundheitsorganisationen empfohlene Dosis von 400 IU (Internationale Einheiten) pro Tag ist unter fast allen Umständen ein Sonnenbad in der Mittagspause ausreichend, ohne die Gefahr eines Sonnenbrands.

In Ländern nördlich etwa des 40. Breitengrads allerdings gilt dies nur für die Monate April bis Oktober. Danach setzt der „Vitamin D-Winter“ ein, in dem die Sonne nicht kräftig genug ist, die Vitamin D-Synthese in der Haut anzustossen. Je näher am „Vitamin D-Winter“ desto mehr Hautfläche sollte der Sonne ausgesetzt werden – ganz im Gegensatz zum üblichen Verhalten.

Die von vielen Wissenschaftlern inzwischen gefordert Menge an Vitamin D-Zufuhr von 1.000 IU kann, laut Engelsen und Webb, ebenfalls noch in der Mittagspause geschafft werden. Allerdings muss dann mehr Haut gezeigt und – je nach Breitengrad und Hauttyp – eine längere „Vitamin D-Winter“-Pause einkalkuliert werden.

Quelle: PubMed Foto: Ted Szukalski photography

Studie: A.R. Webb , O. Engelsen, Ultraviolet exposure scenarios: risks of erythema from recommendations on cutaneous vitamin D synthesis, Adv Exp Med Biol. 2008;624:55-71.

Weiche Knochen bei Babies von Müttern mit Sonnen-Mangel 13. April 2008

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Sonne und Vitamin D-Bildung in der Schwangerschaft verhindert Knochenweiche bei Babies

Die Schädelknochen von Babies, deren Mütter ca. vier Monate vor der Geburt an akutem Vitamin D-Mangel leiden, sind zu weich – und das auch noch für längere Zeit nach der Geburt. Gleichzeitig weisen diese Kinder auch noch Jahre später eine geringere Knochendichte, eine Anfälligkeit für Diabetes und ein geschwächtes Immunsystem auf.

Japanische Forscher hatten 1120 normale Babies 5-7 Tage nach der Geburt untersucht und fanden bei 246 von ihnen Hinweise auf Knochenweiche der Schädeldecke.

Auffällig dabei war die Abhängigkeit von der Jahreszeit. Kinder, die 3-4 Monate nach dem sonnenreichen Sommertagen geboren waren, litten sehr viel seltener an weichen Knochen als im Frühjahr geborene Kinder.

Die Rate der Erkrankungen war eindeutig beeinflusst von der Länge der Sonnentage ungefähr vier Monate vor der Geburt„, so der Leiter der Forschungsgruppe am Kyoto University Hospital, Dr. Tohru Yorifuji.

Quelle: Reuters Health

Studie: J. Yorifuji et al., Craniotabes in normal newborns; the earliest sign of subclinical vitamin D deficiency. Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism, vorab online Februar 2008

Jedem seine Sonnenbank 12. April 2008

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Sonnenbank der ManagerIn einem amüsanten Feature über Mauritius und die Seychellen beschreibt das Manager Magazin diese sonnige Weltgegend als „Die Sonnenbank der Manager„. Wer reich genug ist und/oder was auf sich hält, tankt hier im deutschen „Vitamin D-Winter“ Sonne, Gesundheit und Entspannung.

Wir Normal-Sterblichen aber haben es da besser: Sonnenstrahlen, Vitamin D und Relaxen gibt`s – auch im Winter – bei uns um die Ecke im „Geprüften Sonnenstudio„. Und die Seychellen hängen entweder an der Wand oder hinter den genüßlich geschlossenen Augen auf der Sonnenbank.

Quelle: Manager Magazin