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IARC: Halbe Wahrheiten und bewusstes Missverstehen 31. Juli 2009

Posted by lbmedien in Hautkrebs, Melanom, Sonnen-News, Sonnenbank.
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Es ist bemerkenswert: Negative Nachrichten über Solarien scheinen manche Redaktionen zu ungeahnten poetischen Höhenflügen zu inspirieren. So auch die schlichte Nachricht, dass Sonnenbänke nun endgültig von der Wissenschaftsagentur der WHO, der IARC,  in die Kategorie „krebserregend“ eingestuft wurden.

Phantasievolle Vergleiche

Phantasievolle Vergleiche

Die Sonne selbst ist da der künstlichen Sonne um Jahre voraus, sie tauchte schon 1992 in der Liste der „Krebserreger“ auf.

Nachdem BILD, wie so oft, den Weg gewiesen hatte mit einer Überschrift wie: „Solarium gefährlicher als Zigaretten„, folgten andere mit phatasievollen Steigerungen bis hin zu Vergleichen mit Arsen und Senfgas. Dass diese Vergleiche sachlicher Blödsinn sind, fiel offensichtlich den dichtenden Redakteuren nicht auf. Recherche ist anstrengend und zeitraubend, und wer in den Medien hat heutzutage noch die Kraft und die Muße dazu.

Diese publizistischen Kraftakte veranlassen nun doch die ansonsten eher schweigsamen Solarienverbände, zumindest die schlichtesten Fakten wieder ins Gedächtnis zurückzurufen. So schreiben die beiden deutschen Branchenverbände Photomed und SLS in einer Stellungnahme unter dem Titel „Zurück zur Sachlichkeit„:

photomed-logo-neuMit der Einstufung der Solarien in die höchste Gefahrenstufe für das Melanom durch die Internationale Wissenschafts-Agentur der WHO (IARC) ist eine Welle fehlinformierter wie fehlinformierender Meldungen durch die deutschen Medien geschwappt. Wir möchten zur Versachlichung der Diskussion einige Informationen beisteuern:

  1. Die UV-Strahlen der Sonne sind bereits vor vielen Jahren in die Liste (Kategorie 1) der potentiell krebserzeugenden Substanzen/Strahlungen aufgenommen worden. Neu ist lediglich die Aufnahme der Solarien in diese Liste.
    Über den Grad der Gefährdung ist damit nichts ausgesagt.
    Es käme sicher keinem Journalisten in den Sinn, den Sonnenschein an einem heiteren Sommertag mit einem feindlichen Senftgas-Angriff gleichzusetzen. Das aber ist in einigen Meldungen über die Einstufung der Solarien in die Kategorie 1 geschehen.
  2. Die IARC-Einstufung von Sonne und Solarien als „karzinogen“ (krebserzeugend) ist in der wissenschaftlichen Debatte heftig umstritten. Eine Reihe der angesehendsten, internationalen UV- und Vitamin D-Forscher haben öffentlich und scharf Front gemacht gegen die Schlussfolgerungen der IARC Review-Studie von 2006 und den Report von Ende 2008, auf denen die jetzige Einstufung beruht. Die eigentliche Begründung steht noch aus und ist erst für die nächsten Monaten angekündigt….
  3. In der Tat gibt es keinerlei wissenschaftliche Belege dafür, dass moderates, kontrolliertes Sonnen im Freien wie auf der Sonnenbank zur Entstehung von Melanoma beiträgt.
  4. Es gibt dagegen eine Vielzahl von Studien, die nachweisen, dass regelmäßiges, moderates Sonnen die Haut vor dem Melanom schützt, also eine eher präventive als auslösende Wirkung hat.
  5. Studien belegen darüber hinaus, dass Sonnen und dadurch die Bildung von ausreichendem Vitamin D-Serum im Blut die Chance erheblich erhöht, ein Melanom zu überleben.
  6. Es kann vermutet werden, dass übermäßiges Sonnen in längeren Abständen (typisch: Sonnenbrand am Beginn der Ferien) die Bildung von Melanoma fördert – insbesondere bei Sonnenbränden im Kindesalter. Für die regelmäßige, kontrollierte Besonnung im Solarium gilt das nicht……
  7. Regelmäßige, moderate Besonnung im Freien oder im Solarium führt zu einem gleichmäßigen, gesunden Vitamin D-Spiegel im Blut. Eine ausreichende Vitamin D-Versorgung reguliert die Zellteilung und schützt vor vielen Krebsarten – einschließlich dem Melanom!
  8. Regelmäßige, moderate Besonnung im Freien oder im Solarium heilt, oder schützt vor, chronischen Erkrankungen, darunter Osteoporose, Osteomalazie und Muskelschwäche, Autoimmunerkrankungen wie Diabetes, Multiple Sklerose und TB, Herz- und Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, Nerven- und psychische Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz oder Depressionen. Diese Wirkungen des „Sonnenschein-Vitamins“ sind zum großen Teil in der wissenschaftlichen Diskussion nicht oder kaum noch umstritten.
  9. In den meisten Ländern der Welt erhalten die Menschen eher zu wenig als zuviel Sonne – vor allem in den Industrieländern mit ihren „sonnenfernen“ Lebens- und Arbeitsstilen. Für Deutschland hat das Robert-Koch-Institut, Berlin, eine Unterversorgung von knapp 60 Prozent der Bevölkerung festgestellt – bei einigen Rsikiogruppen und im Winter liegt diese Defizit bei über 80 Prozent.
    Die Einordnung der UV-Strahlen der Sonne oder der Sonnenbank in die höchste Risiko-Kategorie für Krebs kann zu zusätzlichen, für die Gesundheitsvorsorge der Menschen katastrophalen Verhaltensänderungen im Verhältnis zu Sonne und Besonnung führen. Das hätte weit reichende negative Konsequenzen für die Prävention chronischer Krankheiten. Diese Aktion der IARC könnte die Gesundheitssysteme der Länder Milliardenbeträge kosten – ganz abgesehen von den unnötigen Leiden chronisch kranker Menschen.

In bis zu tausend wissenschaftliche Studien jährlich aus renommierten internationalen Forschungseinrichtungen werden seit Jahren die positiven Gesundheitswirkungen der UV-Strahlen von Sonne und künstlicher Besonnung nachgewiesen. Es wäre an der Zeit, neben den gesundheitsgefährdenden Wirkungen (Stichwort: Hautkrebs) übermäßiger UV-Bestrahlung die – ebenfalls durch eine von der WHO initiierte Studie eindrucksvoll belegt – um ein Vielfaches bedeutenderen positiven Wirkungen mäßiger und regelmäßiger Besonnung zur Kenntnis zu nehmen und damit einen vernünftigen, für die physische und psychische Gesundheit der Bevölkerung zunehmend wichtigen Beitrag zum richtigen Umgang mit Sonne und Solarium beizutragen.“

esalogositejpgDie European Sunlight Association (ESA) schreibt in einer Pressemeldung:

„.…Da Sonnenbänke das gleiche UV-Licht produzieren wie die Sonne, kann auch unmäßiges Sonnen und Solarien-Missbrauch genau so wie der übermäßige Aufenthalt an der Sonne mit bestimmten Hautkrebsarten in Verbindung gebracht werden.

In der gleichen IARC-Kategorie befinden sich zum Beispiel Rotwein und gesalzener Fisch.  Wissenschaftliche Studien belegen, dass der Konsucm von Rotwein und anderen alkohohaltigen Getränken ein höheres Krebsrisiko mit sich bringt als das Bräunen der Haut.

Es ist nun aber völlig unverantwortlich, die Nutzung der Sonnenbank mit dem tödlichen Senfgas oder Arsen zu vergleichen, wie das leider einige Medien getan haben….“

Ist in diesem aufgeheizten Meinungsklima eine ausgewogene Berichterstattung noch möglich? Ist die Abhängigkeit der Medien von den „schlechten Nachrichten“ tatsächlich so groß, dass eine „schlechte“ Nachricht hundert mal so viel Platz in der Berichterstattung erhält als hundert „gute“ Nachrichten. Beim Thema Sonne und Solarien scheint das Verhältnis eher noch ungünstiger zu sein. Eine an sich wenig bemerkenswert Meldung wie die IARC-Einstufung der Solarien kann schlagartig den ständigen Strom positiver Nachrichten über die erstaunlichen Entdeckungen immer neuer Gesundheitswirkungen etwa von UV-Stahlen und Vitamin D mühelos verdrängen.

Die Kosten trägt am Ende die Gesundheit und das Wohlbefinden der gesamten Bevölkerung.

Kommentare»

1. Doretta Grün - 1. August 2009

Ihr schreibt vielleicht einen Blödsinn. ICH war leider regellmäßig im Solarium und habe jetzt Melanom. Ihr seit wirklich die Rattenfänger der heutigen Zeit. AN ALLE LESER: GEHT NICHT IN DAS SOLARIUM!!!!! Ich habe durch die Scheiße jetzt Krebs

Jan Mohr - 5. August 2009

Hallo Doretta,
ich fahre täglich mit dem Auto zur Arbeit .. und habe Karies!
AN ALLE LESER: FAHRT KEIN AUTO!!!!!
Gruß
Jan

2. Doretta Grün - 1. August 2009

Eins noch:

IHR arbeitet doch als Lobbyisten und seit nicht ein Gramm besser als die Zigarettenindustrie.

3. Sonne ist Leben - 2. August 2009

Meine Liebe Doretta,
Du hast es wahrscheinlich etwas zu übertrieben, wir, meine Frau und ich, gehen einmal die Woche ins Solarium. Im Sommer sind wir auf dem Wasser, jetzt kannst Du dreimal raten was wir nicht brauchen.
Solche Leute wie Dich brauchen wir nicht, den Du kannst mit der Sonne nicht richtig umgehen.
Du gehört wahrscheinlich zu denen, die schon morgens am Strand liegen, und den ganzen Tag sich in der Sonne aufhält.
Abends dann rumjammern, boaahhhhh, ich habe mich heute richtig verbrannt.
Hast Du schon mal Deine schönen Crems, die Du den ganzen Tag am Strand auf deine Haut schmierst überprüft?
Du weißt nicht was Du so alles auf Deine schöne Haut schmierst.

Weiterhin viel Spaß beim jammern

patty - 13. Januar 2010

Lieber Solariumbesucher,
das ist ja unglaublich!!! ich weiß sehr viel zu diesem thema. es ist eindeutig, dass solarienbesuche krebserregend sind! ich kann nicht verstehen, wie man so blind sein kann!!! bräune ist ein zeichen, dass die haut beschädigt ist, außer natürlich bei beispielsweise afroamerikanern…
also, viel spaß noch beim bruzeln in der blauen röhre… wenn sie ein melanom haben, werden sie bereuen, was sie gedacht haben…

L. Bergmann - 13. Januar 2010

Wie immer sollte man sich vor pauschalen Behauptungen hüten, die sind gewöhnlich falsch. So auch hier. Die UV-Strahlen, egal ob Sonne oder Solarium, können die DNA schädigen – wie so viele andere Strahlen und Substanzen auch. Aber erst wenn der Körper nicht mehr mit der Beseitigung oder Reparatur der geschädigten Zellen nachkommt, wird daraus – wie unter gewissen Umständen – ein Hautkrebs.
Hier wie überall: Die Dosis macht`s. Moderates Sonnen weit unter der Erythem- (Hautrötungs-)Grenze kann normalerweise kein Melanom verursachen – und keine Studie behauptet derartiges. Beim gesunden Sonnen gilt es eine Reihe von Voraussetzugen zu beachten -. und die sind nun mal im Qualitäts-Solarium mit Hauttypenanalyse, Besonnungsplan, Augenschutz etc. leichter einzuhalten als am Ballermann.
Außerdem: Das durch UVB-Strahlen in der Haut generierte Vitamin D spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Zellteilung und der Vernichtung von beschädigten Zellen.
Insofern schützt Sonne und Solarium sogar vor Krebs – auch dem Melanom. Büroarbeiter bekammoen daher häufiger ein Melanom als Menschen, die im Freien arbeiten.
Die Sonne hat also eine Art Januskopf: die „böse“ und die „gute“ Sonne. Wer die Oberhand behält, liegt letzendlich bei uns.
Das Hautpigmentierung bei Europäern ein Krankheitssymptom, bei Afrianern aber ein Zeichen für Gesundheit oder doch jedenfalls „Normalität“ sein soll, ist wohl eher ein Scherz. Mit der Pigementierung schützt sich die Haut auf natürliche Weise vor übermäßiger UV-Bestrahlung. Am Äquator ist eine weisse Haut ebenso „gefährlich“ wie eine dunkle Haut im Norden. In beiden Fällen kommt die Natur nicht nach bei der Anpassung an die veränderte Umwelt. Mit Krankheit oder Gesundheit hat da nichts zu tun, wohl aber mit erhöhtem Erkrankungsrisiko – für Weiße im Süden, für Schwarze im Norden.
Wir sollten uns bei der Diskussion um die Gefahren und den Nutzen der UV-Strahlen sowohl der Sonne also auch im Solarium entspannen. Schaum vorm Mund erschwert nur dei Belüftung des Gehirns.

4. mezzovoice - 2. August 2009

Melanome treten auch auf an Stellen, an denen normalerweise überhaupt keine Sonne hinkommt – zum Beispiel an Fußsohlen. Panikmache ist an dieser Stelle sehr unzweckmäßig. Was wir brauchen, sind gute, fundierte, differenzierte Informationen. Also z.B.: Besonnung ist gut – ABER in Maßen und auf den Hauttyp abgestimmt. Wer bis Juni nicht in der Sonne war und sich dann im Urlaub plötzlich stundenlang der Äquatorsonne aussetzt, hat in der Tat ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Wer ab März die Haut langsam an Sonne gewöhnt, kommt selbst als hellhäutiger Mensch fast ohne Sonnenschutzmittel über den Sommer. Je brauner die Haut, desto mehr Sonne kann sie vertragen. Je hellhäutiger der Mensch, desto kürzer hält man sich in der Sonne auf und verschwindet dann in den Schatten. Normalerweise signalisiert der Körper deutlich, ob er mehr Sonne will oder genug hat. Nur hören muss man noch auf ihn.

5. Readers Edition » Sonnenstudios ohne Krebsrisiko. - 19. August 2009

[…] andere Kritiker rügen, dass die IARC auf einem Auge blind ist, halbe Wahrheiten verbreitet und bewusst […]

6. Ein genervter Akademiker - 19. Januar 2010

Mein Hausarzt sagt:“Die meisten Menschen sind schon immer ungebildet gewesen und verstehen die Welt schlecht!“…..“die Omas haben schon immer gesagt..alles in Maßen..oder die Dosis macht das Gift“. Etwas Alkohol=gut für den Stoffwechel..viel=schlecht!….so ist es mit so vielen Dingen..bei vielen Medikamenten ist die höhere Dosis eines Präparates als giftig eingestuft..man hat aber erkannt, das geringere Dosen durchaus ausschließlich positive Effekte haben können…

Wer mit der Sonne vernünftig umgeht hat kaum Risiko:

1. nicht zu oft sonnen! 50 Sonnenbäder/Jahr..diese Regel gilt schon seit 30 Jahren und wird in Zeiten der „Flatrates“ komplett ignoriert

2. nicht zu stark sonnen! ,,also keinen Sonnenbrand bekommen,,längere Pausen berücksichtigen..Hauttest erstellen..lieber länger und sanfter sonnen!!!! (wenn auch Zeit in der heutigen Welt als knapp erscheint)

In den USA gibt es sogar flächendeckend VIT D Mangel!!!! ..wegen zt. Fehlernährung.
Diesem Mangel könnte auch zum Teil mit dosiertem UV-Licht entgegengewirkt werden…(natürlich ist das Hauptproblem falsche Ernährung damit noch nicht gelöst!)

Wie maßen sich manche Menschen an, sie wüssten genau, daß Solarium schädlich wäre?????????????… ungebildete Menschen bilden sich immer mehr über Fernsehen und Medien, die nicht als Ziel haben, die Menschen ojektiv aufzuklären, sondern auf Einschaltquotenjagt sind…da werden oft vollkommen unbegründete Behauptungen auf die Menschen losgelassen…und das so oft, daß die überwiegend negativen Meldungen die Menschen daran glauben lassen.

Mit der Schweinegrippe war es meiner Einschätzung nach genauso…ANGST ANGST ANGST….in Wirklichkeit ging es nur um PROFIT PROFIT PROFIT

Diese Welt hat keine moralischen Ideale mehr..
Jornalisten, die Unwahrheiten ohne wissenschaftlich fundierte Belege verbreiten, sollten ein MEDIENVERBOT bzw. Berufsverbot erhalten, da sie die Menschen irreführen.

Der Staat schützt die unter 18 Jährigen, da so viele Studiobetreiber nicht verantwortungsvoll handeln und Eltern ihren Kindern keine Selbständigkeit und Selbstverantwortung beibringen..das ist ein momentan gesellschaftliches Problem…

Warum berichten die Medien nicht erst von den schlimmen Solarien..differenzieren dann im Beitrag, daß die „guten“ Solarien auf die oben genannten Dinge achten und SONNE deshalb NICHT! schlecht ist..es kommt eben auf das Studio und den Umgang an..

7. Sigrid Traub Ulm - 5. Januar 2014

Habe gelernt, auf meinen Körper zu hören. In der Wärme, auch im Schatten, geht’s mir besser und die Schmerzen am Wirbelbruch und der Halswirbelsäule gingen im Sommer 2010 weg. Doch seit meinem „Schattendasein“ – in einer reaktiven Depression auf einen brutalen, langjährigen Betrugsfall um eine wunderschön situierte Immobilie mit drei Sonnenseiten verbrachte ich den letzten „sonnenärmsten 2012/ 2013 Winter seit 60 Jahren“ in der Hauptstadt des Nebelreichs: ULM (wegen der Donau) und hatte ein trauriges Jahr, Osteoporose-Pain! Ich werde eine gebrauchte Sonnenbank kaufen (500€ plus MwSt) und mit geringer Dosis „mäßig, aber regelmäßig“ Solar-Nutzerin und „God-for-Help-Anbeterin“ werden. Bei positivem Ausgang des Selbst-versuchs werdet Ihr von mir hören – und um das Haus kämpfe ich bis die Gerechtigkeit über Korruption und Spezlwirtschaft siegt in Bayern


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