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P53 – Der Schlüssel zur Bräune und zur „Sonnenlust“? 10. März 2007

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Bräunung durch p53Das Protein p53 ist seit langem (1979) bekannt für seine zentrale Funktion bei der (Haut-)Krebsbekämpfung. Vor mehr als zehn Jahren bereits wurde es von der Wissenschaftszeitschrift „Science“ zum „Molekül des Jahres“ ernannt.

Jetzt aber machten Wissenschaftler am Dana-Farber Cancer Institute in Boston unter Leitung von Rutao Cui und David Fisher eine überraschende Entdeckung:
p53 spielt auch für den Bräunungsprozess der Haut eine entscheidende Rolle! Das Anti-Krebs-Gen schützt vor Sonnenbrand.

Und mehr noch: Auch das Wohl- und Glücksgefühl, das Menschen beim Sonnen durchströmt durch die Ausschüttung der „Glückshormone“, Endorphine, wird durch p53 gesteuert.

Die Aktivitäten des p53 zur Bräunung der Haut kann nicht nur durch die UV-Strahlen der Sonne (oder im Solarium) ausgelöst werden, sondern auch durch eine Reihe anderer Ursachen, wie etwa durch Medikamente, durch Schwangerschaft oder durch das Altern (Altersflecke) etc.

Immer auf der Suche nach der Bräunung ohne Sonne (UV-Strahlen) hat das Institut umgehend die kommerzielle Entwicklung eines „Selbstbräuners“ auf Basis der neuen Erkenntnisse mit einem industriellen Partner eingeleitet. Ob diesem Versuch mehr Erfolg beschieden sein wird als vielen Vorgängern (am prominentesten sicher das Melanotan) bleibt abzuwarten.

Der Bräunugnsvorgang selbst ist seit langem bekannt:
Die am höchsten in der Oberfläche liegenden Zellen in der Haut, die Keratinozyten, reagieren auf Sonneneinstrahlung. Sie produzieren das „Melanozyten stimulierende Hormon“ (MSH) und regen so andere Zellen zur Produktion von Hautbräunungspigmenten, dem Melanin, an.

„Unterschiedliche Fähigkeit zur Bräunung rührt von den
Unterschieden im MSH-Rezeptor her,“ so David Fisher. Bei Rothaarigen zum Beispiel reagiert deren Rezeptor nicht auf MSH, der Grund für die ausbleibende Bräunung.

Unbekannt war jedoch, was diesen Prozess eigentlich auslöste. Mit der Beobachtung, dass bei Mäusen ohne das p53 Protein kein Melanin gebildet wurde, kamen die Forscher diesem Geheimnis auf die Spur.

Dann war es bis zum nächsten Schritt nicht mehr weit:
„MSH ist ein Produkt einer grösseren Gensequenz, in der auch die körpereigene, morphinähnliche Substanz mit der Bezeichnung Beta-Endorphin kodiert ist,“ so Fisher.

Der Auslöser der „Sonnen-Lust“ scheint damit gefunden.

Quellen: Reuters Health/Newswire/dpa
Foto: fvs

Die Studie:
Rutao Cui et al., Central Role of p53 in the Suntan Response and Pathologic Hyperpigmentation, Cell, Vol. 128, Ausgabe 5 , 9 März 2007, S. 853-864

UV und „Sonnenschein-Vitamin“ – die Forschung boomt 25. Februar 2007

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UVB und Vitamin D„Was verstehen sie unter einer `Fülle wissenschaftlicher Studien` zu Sonne und Vitamin D?“ So ein Leser dieses Weblogs in kritischer Absicht.

Grund genug, die Entwicklung der Studienanzahl zu diesem Thema über die vergangenen 25 Jahre zu verfolgen. Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass sowohl die Anzahl der Untersuchungen als auch ihr Anteil an allen wissenschaftlichen Studien seit dem Jahr 2000 sprunghaft angestiegen ist (s. Graphik, bitte klicken für Vergrößerung).

Noch deutlicher wird das, wenn man hier die jüngsten Zahlen von 2006 hinzufügt: Nicht weniger als 42 neue Studien.

In den meisten dieser Studien wird auf den weit verbreiteten Vitamin D-Mangel vor allem durch ein „zu wenig“ an UVB-Bestrahlung hingewiesen.

Quelle: meshPubmed

Billige Gesundheit 25. Februar 2007

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1.000 Internationale Einheiten (IU) der „Sonnenschein-Vitamins“ (Vitamin D3) pro Tag würden in den USA 16-25 Milliarden Dollar allein für die Behandlung von Krebserkrankungen einsparen.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine „Meta-Studie“ international renommierter Forscher vom Sunlight, Nutrition and Health Research Center, San Francisco.

Wenn man nur ca. 5 Prozent dieser Summe in die Versorgung der Bevölkerung mit ausreichend Vitamin D durch Pillen oder Nahrungsergänzung (und „mit einer moderaten Erhöhung der Dosis an UVB-Bestrahlung“) investieren könnte zusätzlich noch die übrigen positiven Wirkungen des „Sonnenschein-Vitamins“ genutzt werden.

Kommentar eines Lesers in einem Brief an die Herausgeber: „Den größten Teil dieser Gelder könnte man sparen, wenn das Pharma-Estabishment aufhören würde, den Leuten Angst vor dem Sonnenlicht einzubleuen.“

Quelle: PubMed

Studie: WB Grant , CF Garland, ED Gorham, An estimate of cancer mortality rate reductions in Europe and the US with 1,000 IU of oral vitamin D per day, Recent Results in Cancer Research, 2007;174:225-34

Wer nicht hören will, muss – zum Psychologen 2. Februar 2007

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Frau mit sonnensucht?Ein Vater, der seinen Sohn immer mal wieder über die Schädlichkeit des Nasepopelns belehrt hat, ohne Erfolg, vermutet ob dieses Misserfolgs bei seinem Sohn eine gefährliche „Popelsucht“ (wiss. „Popelexia“ oder „Popelismus„, nicht zu verwechseln mit der Politiker-Krankheit „Populismus„).

Ein Psychologe wird zu Rate gezogen und administriert beim Sohn einen Fragebogen, der normalerweise bei Säufern eingesetzt wird, um festzustellen, ob ihr Saufen auf Sucht und/oder Abhängigkeit beruht. Und siehe da, der Sohn zeigt einige Anzeichen von „Popelismus“, Popelsucht. Der Vater ist beruhigt, denn nun ist erwiesen, dass nicht mangelnde Erziehungskunst sondern schnöde Sucht seinen Sohn in den Popelismus getrieben hat.

Ganz ähnlich verfuhren Psychologen an der Universität von Kalifornien. Sie hatten sich gefragt, warum die ständigen Warnungen vor der Sonne bei jungen Leuten auf relativ taube Ohren stiessen und unterzogen 385 Studenten in den Anfangssemestern einem Fragebogen-Test (CAGE), der bei der Identifizierung von Alkoholsucht und Abhängigkeit eingesetzt wird.

Dieser Test identifiziert die „Süchtigen“ als Leute, die mehrfach versucht haben, mit dem kritisierten Verhalten (hier: Sonnenbaden) aufzuhören, sauer reagieren, wenn man ihre Gewohnheit kritisiert, sich dabei schuldig fühlen etc.

In unserer Studie wurden 12 % der 385 Studenten als „sonnensüchtig“ – UV light substance-related disorder (SRD) – identifiziert. Dabei stellte sich heraus, dass sich vor allem die jungen Frauen als suchtanfällig erwiesen, aber auch Studenten, die häufger sonnenbadeten, Studenten mit häufig sonnenden Freunden oder Angehörigen und – häufige Solariennutzer. Was zu beweisen war!

Um dem allgemeinen Spott über diese Ergebnisse die Spitze abzubrechen, merkten die Forscher gleich selber an, dass mit den wenigen „Suchtfällen“ kein wissenschaftlicher Staat zu machen und also keine Schlüsse auf eine größere Bevölkerungsgruppe zulässig sei.

Quelle: ScienceDirect
Foto: fvs

Studie: S. P. Poorsattar and R. L. Hornung, UV light abuse and high-risk tanning behavior among undergraduate college students, Journal of the American Academy of Dermatology, vorab veröffentlicht online 25 January 2007

Sonnenstrahlen schützten die Haut – Sensationelle Entdeckung internationaler Forscher 30. Januar 2007

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T-ZelleDie Sonne sorgt selber dafür, dass durch ihre UV-Strahlen angerichteten Schäden in der Haut wieder repariert und beseitigt werden. Sie „dirigiert“ mit Hilfe der Vitamin D-Synthese in der Haut die Immunzellen, sogenannte T-Zellen, an die beschädigten Stellen und unterstützt dort deren Aufräumarbeiten.

Diese aufsehenerregende Entdeckung machte jetzt eine Gruppe internationaler Forscher um die Professoren Eugene Butcher und Hekla Sigmundsdottir an der Stanford University in Kalifornien, vorab online veröffentlicht auf der Website der Fachzeitschrift „Nature Immunology„.

Ein Interview mit der Leiterin der Forschungsgruppe, Hekla Sigmundsdottir:

Video auf ScienCentral

Die Immunzellen der Haut, die so genannten dendritischen Zellen, wandeln Vitamin D3 in seine aktive Form um. Vitamin D3 wird von der Haut als Reaktion auf Sonnenlicht gebildet. (Bisher war man davon ausgegangen, dass die Vitamin D-Synthese den „Umweg“ über Leber und Niere benötigt.)

Das aktivierte Vitamin D3 fungiert anschließend als eine Art Botenjunge, der die T-Zellen (gehören zu den weissen Blutkörperchen und „fressen“ die beschädigten Zellen, bevor sie entarten) zu den beschädigten Stellen der Haut dirigiert. Auf diese Weise beginnen sich praktisch in dem Moment, in dem die UV-Strahlung auf die Haut trifft, die Abwehrzellen in dem betroffenen Bereich zu sammeln und können sofort auf Schäden durch Verbrennungen oder die Bildung aggressiver freier Radikale reagieren.

In anderen Worten: Mit Hilfe des in den dentritischen Zellen verarbeiteten Vitamin D3 „wissen“ die T-Zellen , dass die Oberfläche der Haut durch zu viel Sonne eine Schädigung der DNA erlitten hat und eilen herbei, um den Schaden zu beheben.

Auslöser dieses Prozesses ist also die Sonne selbst – und die Empfehlungen vieler Dermatologen, die Sonne so weit wie möglich zu meiden, untergräbt den gesamten „Reparaturkreislauf“. Die Haut verliert ohne die Sonne ihre Fähigkeit, sich gegen Fremdlinge und Beschädigungen zu wehren.

Sonnenlicht in vernünftigen Mengen ist gesund, weil es die Immunabwehr in der Haut aktiviert„, zieht Hekla Sigmundsdottir eine Folgerung aus diesen neuen Erkenntnissen. Ohne Sonne wäre die Haut schutzlos!

Wissenschaftler wie der Dermatologe Clay Cockerell von der University of Texas, Dallas, gehen noch einen Schritt weiter: „Es ist denkbar, dass wir herausfinden werden, dass die (von Vitamin D3 „angeleiteten“) T-Zellen auch gegen Hautkrebs wirksam werden.“

Schon länger wissen Mediziner, dass Vitamin D3 für die positive Wirkung von Sonnenlicht auf Hautkrankheiten wie etwa Schuppenflechte verantwortlich ist.

Das heisse allerdings nicht, darauf weisen die Forscher ausdrücklich hin, dass übermäßiges Sonnen nicht nach wie vor schädlich sei.

Immerhin ist für die laufende Diskussion um das richtige Gleichgewicht zwischen „Zu wenig Sonne – zuviel Sonne“ ein weiterer wichtiger Baustein zu einem Konsens zwischen Sonnenanbetern und Sonnen-Verteuflern (vorwiegend unter Dermatologen zu finden) hinzugekommen.

Quelle: The Scientist

Studie: H. Sigmundsdottir, et al., DCs metabolize sunlight-induced vitamin D3 to ‚program‘ T cell attraction to the epidermal chemokine CCL27, Nature Immunology, Jan 28, 2007.

Zu wenig „Sonnenschein-Vitamin“ bei Schwangeren und Babies 20. Januar 2007

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Vitamin D Mangel bei Schwangeren und BabiesBabies von Frauen, die während der Schwangerschaft an Vitamin D-Mangel leiden haben ein stark erhöhtes Risiko, an Knochenschwäche, Diabetes oder Schizophrenie zu erkranken. (Wir haben in diesem Weblog häufiger über wissenschaftliche Studien zu diesem Problem berichtet ->hier, hier, hier, hier, hier und hier). Besonders gefährdet sind Frauen und Babies in nördlicheren Breiten mit längerem „Vitamin D-Winter“ und dunkelhäutige Frauen.

Eine weitere Bestätigung dieser Beobachtung legt jetzt eine Forschergruppe aus Pittsburgh, Pennsylvania, USA, vor. Obwohl Pittsburgh auf dem 40 Breitengrad liegt – und damit auf etwa der gleichen Höhe wie Neapel – fanden die Forscher eine unzureichende Versorgung mit Vitamin D bei fast 85 Prozent der schwarzen und immerhin noch bei fast der Hälfte der weissen Frauen – und ihrer Babies.

Dabei hatten 90 Prozent der Frauen während der Schwangerschaft in der einen oder anderen Form zusätzliche Vitamine zu sich genommen!

Vitamin D wird zu 80-90 Prozent durch Sonneneinstrahlung (UV-B Strahlen) über die Haut im Körper direkt produziert. Im „Vitamin D-Winter“ (rund um den 50 Breitengrad in Deutschland zum Beispiel von Ende Oktober bis März) hat die natürliche Sonne nicht ausreichend Kraft, um diesen Prozess im Körper anzustossen.

Quelle: PubMed
Studie: Lisa M. Bodnar et al., High Prevalence of Vitamin D Insufficiency in Black and White Pregnant Women Residing in the Northern United States and Their Neonates, The Journal of Nutrition 137:447-452, February 2007

Pille statt Sonne – hochkonzentriertes Vitamin D in der Krebstherapie 16. Januar 2007

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Pillen statt SonneDas war zu erwarten: Je mehr wissenschaftliche Studien nachweisen konnten, dass eine ausreichende Versorgung mit dem „Sonnenschein-Vitamin“ D3 als Vorbeugung und Heilung für viele Krebsarten sich als hochwirksam erwies, desto größer wurde die Wahrscheinlichkeit, dass die Pharma-Industrie Medikamente entwickeln würde, die sozusagen als „Sonnenersatz“ die Versorgung mit der optimalen Dosis an Vitamin D garantieren sollten.

Jetzt meldet der Pharma-Hersteller Novacea die Erprobung eines Medikaments (Asentar) in Phase III-Tests, das als hochkonzentrierte Gabe von Vitamin D3 zusätzlich zur Chemotherapie bei fortgeschrittenem Prostata-Krebs eingesetzt werden soll und in bisherigen Test die Überlebenchancen um 50% verbesserte.

Das Medikament soll 2009 zur Verfügung stehen.

Quelle: Innovations-Report

2006 – das war das Vitamin D-Jahr! 7. Dezember 2006

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2006 könnte als das Jahr in die „Gesundheitsgeschichte“ eingehen, in der das Vitamin D „wiederentdeckt“ wurde.

Der Gesundheits-Brief der berühmten Harvard Univestität (Harvard Health Letter) ernannte die vielen neuen Erkenntnisse über die krebsverhindernde Wirkung von Vitamin D zu einem der „10 wichitgsten Gesundheits-Ergeignisse im Jahr 2006„.

Nachdem Vitamin D-Mangel vor mehr als hundert Jahren als Grund für die weit verbreitete Rachitis erkannt und erfolgreich bekämpft worden war, galt das Thema als „abgehakt“.

Noch heute verbreiten Gesundheits-Medien und -Organisationen (typisches Beispiel die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention) die inzwischen als definitiv falsch erkannte Mär, dass in unseren wohlhabenden Gesellschaften ein Vitamin D-Mangel die Ausnahme und nur bei Risikogruppen vorhanden sei.

Tatsächlich aber wurde in den vergangenen Jahren und insbesondere in 2006 in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen, dass

  • die Minimum-Anforderungen an einen „gesunden“ Vitamin-D-Spiegel im Blut zu niedrig angesetzt sind,
  • weite Teile (Studien sprechen von der Hälfte) der Bevölkerung in unseren Breiten nicht einmal diese zu niedrigen Standards erreichen, weil sich die Lebensgewohnheiten innerhalb nur einer Generation radikal geändert haben,
  • das Vitamin D für viel mehr Prozesse im Körper lebenswichtig sind, als das bisher bekannt gewesen war.

Vitamin D-Synthese im Körper braucht – zu etwa 90 % – die Sonne. Davon bekommen aber die Menschen in modernen Gesellschaften (Büroarbeit, Kleidung, Sonnenschutz) zu wenig und nicht – wie manche Dermatologen gern behaupten – zu viel, und das wenige dann oft in falscher, geballter Form mit Sonnenbränden im Urlaub und am Baggersee.

Fazit der „Vitamin D-Jahres“ müsste folglich lauten: „Mehr Sonne mit Vernunft“ – im Freien wie im Solarium.

In einer eindrucksvollen Zusammenfassung der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Sonne, Besonnung, Vitamin D und Krebs allein für das Jahr 2006 kommen die renommierten Epidemiologen und Krebsforscher Profs. Gary G. Schwartz und Halcyon G. Skinner von der Wake Forest University School of Medicine, North Carolina, USA, zu dem Ergebnis:

Sonnen-Exposition und ein hoher Vitamin D-Status konnten positiv mit Vorbeugung und Heilung vieler Krebsarten in Verbindung gebracht werden.
„Die Studien des vergangenen Jahres 2006 belegen die bedeutende Rolle, die Vitamin D bei der Vorbeugung, Behandlung von Krebs und bei den Überlebenschancen für Krebskranke spielt“.

Quelle: G.G. Schwartz GG, H.G. Skinner, Vitamin D status and cancer: new insights. Current Opinion on Clinical Nutritional and Metabolic Care. 2007 Jan;10(1):6-11

Alles, was Sie schon immer über Vitamin D, Sonne und Gesundheit wissen wollten, finden Sie kompakt in diesem
Fact-Sheet Vitamin D