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20. Oktober: „Tag der Sonnenbank“ und „Welt-Osteoporose Tag“ 18. Oktober 2006

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Sonne, Vitamin D und OsteoporoseSie fallen auf den gleichen Tag und weisen auch sonst manchen Zusammenhang auf: Die „Tage“ für Sonnenbank und Osteoporose.

Sonnenlicht – ob im Freien oder auf der Sonnenbank – sorgen nämlich für gesunde Knochen. Aber: Die „dunkle Jahreszeit“ steht wieder vor der Tür und damit ein permanenter Mangel an Licht.

Was die wenigsten wissen: Der Lichtmangel drückt nicht nur auf die Stimmung und das Gemüt, sondern hat auch eine Reihe physisch-gesundheitlicher Wirkungen. Im Winterhalbjahr von Oktober bis März ist die Sonne zu schwach und unsere Haut zu wenig an der Sonne, so dass es zu einer Unterversorgung mit Vitamin D kommt. Vitamin D wird über die Haut gebildet und zwar angeregt durch die UV-B Strahlen des Sonnenlichts.

Vitamin D ist besonders wertvoll für den Knochenaufbau und zur Unterstützung des Stoffwechsels bei der Aufnahme von Mineralien, vor allem von Kalzium. Vitamin D schützt vor Osteoporose!

In Deutschland leiden vier bis sechs Millionen Menschen an einer Osteoporose, weltweit sind es mindestens 200 Millionen. Zu Recht hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Osteoporose daher in die Liste der zehn wichtigsten Volkskrankheiten aufgenommen.

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Tirol setzt auf vernünftiges Sonnen 18. Oktober 2006

Posted by lbmedien in Sonnen-News.
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Jugendliche auf der Sonnenbank?Die derzeit laufende Kampagne in deutschen Medien für ein gesetzliches Verbot der Solariennutzung für Jugendliche unter 18 Jahren kann man in Tirol nicht nachvollziehen. Zitate aus Tirol.com:

Was unsere deutschen Nachbarn wollen, stößt in Tirol auf wenig Gegenliebe: Das Solarium-Verbot für Jugendliche.

„Das kann ich mir nicht vorstellen, da dürften sie ja auch nicht in die Sonne gehen.“ – Vehement lehnt der Obmann der Fachgruppe Solarien in der Tiroler Wirtschaftskammer, Josef Fiegl, ein wie in Deutschland angedachtes Verbot für unter 18-Jährige ab.

In Tirol setzt man lieber auf die Vernunft der Sonnenstudio-Besucher. Unter 16-Jährige würden generell auf die Gefährlichkeit der Strahlen aufmerksam gemacht, lautet der Tenor.

Auch Gesundheitslandesrätin Elisabeth Zanon hält nichts von einer gesetzlichen Vorgabe. „Es haben ja inzwischen auch viele Private ein Solarium daheim. Da wäre die Kontrolle schwierig“.

Quelle: tirol.com
Foto: APA